29.03.2011

Olaf Schubert kam auch

Per Mail schickt mir heute eine Freundin folgendes:
ich sitz hier gerade in einem meeting in brüssel (jaaa, ich weiß, wie das klingt) und der vortragende ist ein dresdner, der englisch spricht. wie olaf schubert. das dumme - man darf nicht lachen...

28.03.2011

Seufz

Winterzeit

Es wäre einen Versuch wert, völlig ernsthaft weiter in der Winterzeit zu leben und zu schauen was passiert.

Ich vermute, das sich der enge Freundeskreis nach einer gewissen Zeit des rumnölen und -ningels darauf einstellt und mir die Termine in meine Zeit umrechnet und dann so ansagt, das ich für sie pünktlich bin. Große Ereignisse wie verlängerte Wochenenden an der Ostsee, Hochzeiten, Partys usw. sind sowieso Tage- oder Abendeweise angesetzt, da interessiert es eh keinen, ob ich  eine Stunde später auftauche. Gezieltes Fernsehen ist gestrichen. Aber das kann ich alles im Stream schauen.  Oper, Theater fällt aus. Aber da bin ich auch häufiger ein halbes Jahr nicht. Da werde ich nicht vermisst. Kino schaff ich nicht. Obwohl, da kommt vorher eine halbe Stunde Werbung, das fehlt  nur eine halbe Stunde, das geht. Aber ich verpass die Previews, die mag ich. Gibt es auch bei Youtube.
Züge der deutschen Bahn würde ich nicht mal mehr von hinten sehen, die wären fort auch ohne mich. Auf gezielte Flugreisen und Fährfahrten sollte ich verzichten. Beim Arzt kommt man auch mit Termin nie pünktlich dran. 

Auf Arbeit das konsequent durch zuziehen wird schwierig, aber ist möglich. Welcher Termin geht schon pünktlich los? Und ich bin auch nicht so wichtig, das die nicht auch ohne mich anfangen können. Und eine 2stündige Besprechung muss auch erstmal warm laufen und wenn es dann läuft und eventuell sogar gearbeitet  wird, käme dann ich. 
Wichtig ist, immer Verwunderung zu zeigen das schon alle da sind. Am besten auch immer was zu Essen in Form von Kuchen, Keksen oder Butterbrezeln dabei zu haben, das besänftigt meist alle. Und man kann die Beschaffung derselbigen als Ausrede für die Verspätung nehmen. Was aber eigentlich inkonsequent für meinen Selbstversuch wäre.

Ich könnte dadurch sogar zum pünktlichen Menschen werden.
Das Wissen, das ich eine Stunde hinter allen hinterher hinke, könnte dazu führen, das ich für meine Verhältnisse pünktlicher werde. Im Schnitt bin ich bei privaten Verabredungen eine halbe Stunde zu spät. Wenn ich jetzt weiß, dass ich eine Stunde später dran bin, bemühe ich mich vielleicht wenigstens nur eine Stunde zu spät zu sein, also in meiner Zeit pünktlich zu sein. Um noch eine gewisse Höflichkeit zu zeigen. Wenn ich das ein halbes Jahr schaffe, dann behalte ich das vielleicht bei und bin dann in der für alle genutzten richtigen Winterzeit pünktlich.

13.03.2011

Sonntag

Nein, ich möchte nicht irgendwo klicken müssen und mich anmelden. Ich mag auch nicht irgendwo was runter laden. Ich will einfach nur meine Telefonrechnung haben.
Früher kam die per Post und ich hab sie gestapelt und irgendwann abgeheftet. Aber ich hatte sie.
Irgendwann wurde das auf Mail umgestellt. Natürlich mit dem Argument aus Umweltgründen. Ja, hmm sicher.
Dann bekam ich Mails, mit dem Betrag den sie von meinem Konto abbuchen wollen und wenn ich wöllte, könnte ich hier klicken und die Rechnung einsehen. Hab ich zweimal probiert, hat nicht so recht geklappt, weil ich 3 Mal meine Zugangsdaten falsch eingegeben habe und dann 24 Stunden gar nicht mehr ran durfte. Ich hab dann irgendwann aufgegeben. Ich kannte zumindest den Betrag und wenn ich die Rechnungen für irgendwas brauchte, hab ich denen eine Mail geschrieben und die haben sie mir umgehend zugeschickt, sogar auf Papier.

Dann habe ich meinen Vertrag umgestellt und dachte, ich lös das Rechnungsproblem gleich mal mit. Ich bat um Übersendung der Rechnung als pdf. Das wäre kein Problem, an welche Mailadresse? Ich angegeben. Danach wurde nur noch abgebucht, ich bekam keine Mail mehr mit Betrag und ein pdf. sowieso nicht.

Angerufen, mich mit meinem persönlichem Paßwort identifiziert. Mir wurde freundlich mitgeteilt, das ich meine Mailadresse noch nicht im Netz bestätigt hätte. Meinte ich, könnte ich ja jetzt bestätigen. Nein, das ginge nicht, das wären ja hochsensible Daten, die könnten sie ja nicht irgendwem senden. Gedacht habe ich: Naja, ging ja auch als ich die Rechnungen nochmal angefordert habe für die Steuer, hat mich auch keiner identifiziert. Hab ich aber nicht gesagt, sondern Verständnis geheuchelt. Ja, das sehe ich ein, aber ich habe mich ja gerade mit meinem persönlichen Kennwort identifiziert, ob das nicht reichen würde? Nein, das könnte sie leider nicht machen, das System läßt das nicht zu. Ich müsste mich auf der Webseite einloggen, dann da und dort klicken, dann wäre die Mailadresse bestätigt und dann schon bekäme ich die Rechnung per Mail. Die freundliche Dame könne da leider nichts machen.
Nach einer halben Stunde hatte ich dann da und dort geklickt und nach meinem Verständnis meine Mailadresse bestätigt. Jetzt warte ich gespannt, ob ich eine Rechnung bekomme.
Und all das wahrscheinlich nur, weil irgendwelche Statistiken sagen, das 10% der Vodafonekunden die sich auf die Webseite begeben, irgendwas kaufen. Deshalb müssen die anderen 90% das mitmachen.

Es gibt sicherlich Kunden, den macht das nichts aus. Aber sind das nicht auch die, die stundenlang Tarife im Netz vergleichen und dann alle Nase lang wechseln, weil es 3 Cent billiger bei irgendeinem anderen Anbieter ist. Das mach ich nicht. Ich bin artig seit 14 Jahren beim selben Mobilfunkanbieter, ich bleib da ganz sicher auch. Könnte das nicht belohnt werden, indem  alles so gelassen wird wie es ist. Und ich mich nicht irgendwo einloggen muss, um dann meine Daten zu bestätigen. Ich will auch keine Punkte und Prämien. Ich will nur telefonieren und meine Rechnung haben.

12.03.2011

Knigge hilft in wesentlichen Dingen

Es gibt die Knigge Gesellschaft. Sie hatte bis letzte Woche 500 Mitglieder. Jetzt sind es nur noch 490.
Die verloren gegangenen zehn wollen eine eigene Gesellschaft gründen. Denn sie stimmen mit der Knigge-Gesellschaft in einer wesentlichen Frage nicht überein.
Ist es erlaubt per SMS eine Beziehung zu beenden.
Die Knigge-Gesellschaft bejaht das unter bestimmten Umständen. Zum Beispiel wenn sich beide nichts mehr zu sagen haben.
Die zehn Austreter sehen das anders.
Ein Volksentscheid soll die Frage nun klären.

Der letzte Volksentscheid, hat die wichtige Frage geklärt, wie eine weibliche Bedienung anzusprechen ist. Das Ergebnis: "Frau Oberin". Es haben sich 3.500 Menschen beteiligt. Und da sag ich auch gern mal: Danke! Das macht mir den Restaurantbesuch wesentlich leichter.

06.03.2011

Köölle

Was würden Außerirdische denken, wenn sie in der närrischen Zeit auf der Erde landen würden?

04.03.2011

Kicher

"Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte
erreicht." - Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Abtrittsrede.

"Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte
erreicht." - Star Trek II - Der Zorn des Khan.

24.02.2011

Taube & Täubin

Ich beobachte eine Taubenvergewaltigung in der Linde vor meinem Fenster. Er müht sich redlich, sie scheint echt nicht zu wollen.

Sollte ich einschreiten? Ziert sie sich vielleicht nur? Oder will sie wirklich nicht? Ist das meine Möglichkeit  Zivilcourage zu beweisen?
Hören Tauben eigentlich was? Die heißen doch nicht umsonst so, oder? Also, wenn ich jetzt das Fenster aufreiße und den Taubenmann anschreie, hört der mich? Oder sollte ich was werfen? Was werfe ich denn dann? Alles was um mich herum liegt, brauche ich noch. Ich mag dann nicht vier Stockwerke runter laufen, um das wieder einzusammeln. Das ist auch nicht nur weit zum laufen, auch zum werfen. Das sind sicher 10 Meter, kann ich soweit werfen? Und wenn ja, immer noch die Frage was?

Zu spät, zu lange gezögert. Sie fliegen weiter und sorgen anderswo für öffentliches Ärgernis. Die ziert sich sicherlich nur, die will das doch auch.

17.02.2011

Teeei

Beim Frühstück beschwer ich mich über das Teeei, das immer ein bisschen Tee verliert und der dann in meiner Tasse schwimmt. Meine Freundin meint, es macht doch seine Arbeit, der größte Teil bliebe ja drin.

Was ist das denn für eine Arbeitseinstellung, der größte Teil wird gemacht und der Rest? 

Wenn ich so arbeiten würde - ich arbeite manchmal, selten so, aber das tut hier wirklich nichts zur Sache - käme ich nicht sehr weit. Gut, das Teeei kommt aus meiner Sicht auch nicht weit, es pendelt zwischen Kanne und Spüle. Aber für ein Teeei ist das eine ganz schön steile Karriere. Und es gibt Millionen verlässlicher Teebeutel die nur einmal für Minuten an seiner Stelle sein wöllten. Dann läge das Teeei auf nimmer Wiedersehen im Schrank. Dieser schmale Grat scheint dem Teeei nicht bewusst zu sein. Anders kann ich mir die lasche Arbeitseinstellung nicht erklären.

11.02.2011

Textil

"Das ist ja Textil!" die Köpfe der Wartenden in der Therme schossen rum und schauten meine Freundin an. Und ich dachte, guter Witz, den muss ich unbedingt bringen, wenn ich mal wieder in einem Schwimmbad bin.
Sie meinte es  ernst. In ihrer heimatlichen Erdinger Therme sind wohl große Bereiche FKK.

04.02.2011

Blink

Am WLAN-Router im Büro meines Bruder blinkte ein Lämpchen rot und sein Internet war wirklich langsam. Er ging auf die Website der Telekom und wollte das melden. Da er nach gefühlten 20-maliger Eingabe den Code nicht richtig hatte, rief er an. Die Dame war so nett, nahm sein Problem auf und sorgte auch dafür das er für fünf Euro mehr im Monat schnelleres Internet hat. Dann bekam er eine Mail, die ihm sagte, dass der Spezialist sich um sein rot blinkendes Problem kümmert. Er freute sich, gleichzeitig kam die Frage auf, was das wohl für eine Art von Spezialist wäre.

Ein paar Tage später, Status: rot blinkend und ein sich kümmernder Spezialist, suggerierte ihm die Telekom  die Möglichkeit, den Spezialisten kennen zu lernen. Denn das Problem, so verstand er, war nur bei ihm im Büro lösbar. Sie schlugen einen Termin vor. Mein Bruder schlug diesen aus. Grund dafür war die Ordnung in seinem Büro. Er musste überraschend vor zwei Jahren aus seinem alten Büro in das jetzige umziehen, sitzt da alleine und hat kein Publikumsverkehr und genau so sieht es aus. Als hätte jemand alles fallen gelassen und nur manche Ordner haben sich ihren Weg alleine in die vereinzelt rumstehenden Regale erkämpft.
Daher fuhr er zu Ikea, kaufte Regale, schleppte die ins Büro und fing an zu ordnen, lochen, ab zuheften, einzuräumen und verursachte viel Müll. Das zog sich. Ich machte mich lustig, ob er den Spezialisten dann auch mit Blümchen, Kuchen und Willkommensbanner begrüßen würde.

Als er das geschafft hatte, machte er mit der Telekom einen neuen Termin aus, den er wieder verlegen musste, weil andere Termine wichtiger waren. Aber Freitag 13 Uhr sollte das Treffen mit DEM Spezialisten sein. Der vorherige Termin ging zu lang, er war knapp dran, aber kurz nach 13 Uhr war er abgehetzt im Büro, räumte noch schnell den Anschluss frei und wartete. Währenddessen checkte er seinen Posteingang, fand eine Mail von der Telekom vor und dachte schon das er seinen Spezialisten, für den er soviel getan hatte, verpasst hätte. Nein, sie teilten ihm nur mit, das sein Problem am Verteiler im Keller behoben werden konnte.
Sein Router leuchtete überall grün.

01.02.2011

TV schafft die Wirklichkeit

Vor Jahren habe ich mich in den USA mit einem älteren Mann über die DDR unterhalten. Er meinte, das wir damals ja alle gehungert hätten. Ich entgegnete, das Grundnahrungsmittel vorhanden waren, gehungert hätten wir nicht. Aber er hätte doch all die Hungernden im TV gesehen, das muss so gewesen sein. Das ich live dabei war, überzeugte ihn nicht.
Daran dachte ich heute, als ich mit einer Nachbarin über die anstehende Räumung  hier im Friedrichshain sprach. Sie war der Meinung, das ja ganz sicher was passieren müsste, weil schon TV-Teams da wären.

28.01.2011

Protokollantin

Mein Freund und ich würden sofort, wenn wir könnten, eine Protokollantin engagieren. Jemand der permanent alles, wirklich alles, notiert, was gesagt wird. In Momenten, wie: Das hab ich Dir doch gesagt! oder Das hast Du mir nie erzählt! oder Warum weiß das denn jeder außer mir! oder auch häufig gehört: So hast Du mir das aber nicht erklärt! zückte sie ihr kleines ledergebundes Büchlein und würde mit ihrer zarten Stimme, die man aufgrund ihrer Leibesfülle nicht vermuten würde  - er soll sich schon noch 100% auf mich konzentrieren können - die konkrete Situation vorlesen und alle Missverständnisse wären beseitigt. Aber dazu wird es nicht kommen.
Vielmehr folge ich dem Konstruktivismus und sehe ein, das man die Außenwelt nur gemäß der jeweiligen biologischen, kognitiven und soziokulturellen Voraussetzungen verstehen kann. Und die sind bei uns scheinbar nicht identisch. Dadurch ist meine Wirklichkeit eine völlig andere als die vom Helden.

27.01.2011

Donnerstag

[23:44:47] Frau Z: gorck fock war schriftsteller
[23:45:02] Held: ah ja
[23:45:11] Frau Z: war mir neu
[23:45:21] Held: hm
[23:45:33] Frau Z: dir auch
[23:46:01] Held: wer ist gorck fock?
[23:46:26] Frau Z: name des segelschiffes, was jetzt in aller munde ist
[23:47:26] Held: ach du meinst
[23:47:32] Held: GORCH FOCK
[23:47:41] Frau Z: kümelkacker
[23:47:51] Held: KRÜMEL!!!!!!
[23:48:00] Held: krümelkacker!!!
[23:48:04] Frau Z: lach
[23:48:08] Frau Z: kümmelkacker

23.01.2011

Sonntag

Und da ist es wieder das Problem mit der Motivation, der Konzentration und dem Internet.
Ein Teufelskreis!

21.01.2011

18.01.2011

Was wollte ich hier?


Das klappt bei mir irgendwie nicht. Meine Konzentration reicht vom Essenstisch mit dem benutzten Geschirr bis zur Anrichte, wo ich etwas liegen sehen, das nehme, in den Kühlschrank räume und mich dann frage, was ich eigentlich machen wollte. Wenn ich den Tisch sehe, fällt es mir manchmal wieder ein.
Ist es das Alter oder mein mangelndes Interesse am Tisch abräumen? Nicht das es bei anderen Tätigkeiten anders wäre. Ich sitz am Schreibtisch, brauch die Schere, die ist in der Küche und da nach 20 Sekunden angekommen, frag ich mich, was ich da will.
Konzentration erfordert geistige Anstrengung. Ich bin sicherlich nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Aber Schere holen ist auch keine komplexe Aufgabenstellung. Die würde ich gern bündig in einem Vorgang abschließen. Ohne nochmal an den Schreibtisch zurück zukehren, denn am Ausgangsort fällt mir alles wieder ein. Im zweiten Anlauf klappt vieles. Vielleicht braucht mein Gehirn eine Warmlaufphase. So wie beim Diesel das Vorglühen und dann erst kann ich mich konzentrieren.
Aber Wiki schreibt auch, dass die Konzentration mit der Zeit nachlässt.
Hab ich mich Lebenszeittechnisch einfach schon zu viel konzentriert. Dann sicher nicht auf die allgemein gültigen wichtigen Dinge des Lebens. Selten stand in meinem Zeugnis: Frau Z ist eine sehr konzentrierte Schülerin. Häufiger stand, dass ich es noch lernen muss mich auf die wesentliche Dinge zu konzentrieren. Das könnte ein Hinweis sein, das ich mich zu häufig auf unwesentliches konzentriert habe und nun ist die ganze Konzentration weg. Wenn ich wenigstens wüsste, worauf ich mich konzentrierte.
Sind jene Menschen Wissendende die sagen: Darauf kann/ will ich mich nicht konzentrieren? Haben die Kenntnisse von der Erschöpfbarkeit der Konzentration?

Und dann die andere Sache mit dem Erinnern.
Einmal gelesen und gemerkt, dass der Schmelzpunkt von Eisen bei 1538 Grad Celsius liegt und das jährlich über 100 Menschen von einer Kokosnuss erschlagen werden. Das sind alles Informationen, die ich niemals brauche. Das mit der Kokosnuss kann man im Small Talk manchmal noch nutzen, aber den Schmelzpunkt von Eisen. So nutzlos, dass es nicht mal unter unnützem Wissen in der Neon erscheinen wird. Aber wenn ich ohne Einkaufszettel im Supermarkt auflaufe, bin ich verloren, weil die Mittel meines Lebens, die ich erwerben will, kann ich mir nicht merken.


Das alles lässt mich fragen, ob meine Synapsen ein kleines, lustiges Völkchen ist, das sich kichernd und glucksend schon den nächsten Scherz für mich ausdenkt.

08.01.2011