Jetzt mit Mitte 30 erschließt sich mir schon warum die Menschen früher nur so um die 38 Jahre alt wurden. An der einen oder anderen Stelle hat mein Körper den Kampf gegen allerlei physikalische Gesetze und biologische Gegebenheiten verloren und wird nur durch eine Art medizinischen und kosmetischen Marshallplan von mir am Laufen gehalten.
Ich denke aber nicht, dass der zu einem Wunder in meinen fünfziger Jahren führen wird.
23.11.2013
18.11.2013
Hundescheiße eine Lebensmetapher
Die Hundescheiße gehört eingesammelt. Aber nur Hundebesitzer wissen um die Komplexität dieser Aufgabe. Man selbst ist ca. 20m weg von der Töle die sich in die Hocke begibt. Sofort muss man los, dabei den Ort des Geschehens fest im Auge behalten, damit man, endlich da angekommen, den Haufen auch findet. Gleichzeitig aber jeden einzelnen Schritt den man setzt prüfen, um selbst nicht Opfer einer Mine zu werden.
Das ist wie im Leben das große Ziel im Auge behalten und gleichzeitig die kleinen zu setzenden Schritte, um dahin zu gelangen, planen.
Das ist wie im Leben das große Ziel im Auge behalten und gleichzeitig die kleinen zu setzenden Schritte, um dahin zu gelangen, planen.
14.11.2013
Schnief, Hust
Letzten Freitag war ich in der Columbiahalle zum Konzert von LasBrassBanda super Liveband, kann man vom ersten Takt an abgehen wie Schmitz Katze. Haben auch alle gemacht. Nur nicht das Mädel neben mir, die hielt sich am Getränk fest, wippte ein wenig und schniefte immer wieder in ihr Taschentuch oder hustete mich an.
Das könnte ich jetzt mit ihr auch machen. Danke!
Das könnte ich jetzt mit ihr auch machen. Danke!
13.11.2013
12.11.2013
11.11.2013
Der Montag
Wenn man denkt an alles gedacht zu haben und ganz entspannt ist, hat man das Ergebnis das man hat, wenn man denkt, nicht an alles gedacht zu haben.
Und warum hält man sich an Nichterfolgen soviel länger auf, als an Erfolgen. Wenn mir ein Erfolg solange im Kopf rum gehen würde wie ein Nichterfolg, das wäre mal keine schlechte Sache. Aber der ist innerhalb kürzester Zeit verschwunden, die Analyse von Gegenteilen kann sich hinziehen.
Gelesen habe ich mal, das man wenn man der Meinung ist, dass immer andere an dem eigenem Problem schuld sind, glücklicher ist. Das steht nur meiner Meinung vom selbstbestimmten und -verantwortetem Leben entgegen. Aber wenn ich mal wieder auf die Welt komme, dann sind immer die anderen schuld.
Und warum hält man sich an Nichterfolgen soviel länger auf, als an Erfolgen. Wenn mir ein Erfolg solange im Kopf rum gehen würde wie ein Nichterfolg, das wäre mal keine schlechte Sache. Aber der ist innerhalb kürzester Zeit verschwunden, die Analyse von Gegenteilen kann sich hinziehen.
Gelesen habe ich mal, das man wenn man der Meinung ist, dass immer andere an dem eigenem Problem schuld sind, glücklicher ist. Das steht nur meiner Meinung vom selbstbestimmten und -verantwortetem Leben entgegen. Aber wenn ich mal wieder auf die Welt komme, dann sind immer die anderen schuld.
06.11.2013
31.10.2013
Immer zweimal im Leben
Der Bruder vom Helden, der Quasischwager, hat ein sehr schönes Haus, das sehr schön auf einem Berg liegt, mit wunderschönem Blick.
An diesem Berg ist ein wenig Wald. Unterhalb des Waldes steht ein Haus. In diesem Haus, wohnt ein Ehepaar, das Angst hatte das Bäume, die in des Quasischwagers Wald, stehen auf ihr Haus stürzen. Sie forderten den Quasischwager auf diese zu fällen. Er war gerade dabei sich zu erkundigen, ob das notwendig ist und wenn ja, wie das gemacht werden kann, weil es Laubbäume sind. Aber scheinbar dauerte das den Nachbarn zulange und ungefragt sägten sie die Bäume einfach ab und entsorgten auch gleich noch das Holz.
Das führte zu Spannungen. Zu größeren Spannungen.
Als des Quasischwagers Telefon läutete und der Name der Nachbarin im Display erschien, war er genervt und fragte auch in diesem Tonfall, was sie den nun schon wieder wolle.
Sie wollte in seiner Firma eine Finanzamtprüfung durchführen, den da arbeitet die Nachbarin, beim Finanzamt.
An diesem Berg ist ein wenig Wald. Unterhalb des Waldes steht ein Haus. In diesem Haus, wohnt ein Ehepaar, das Angst hatte das Bäume, die in des Quasischwagers Wald, stehen auf ihr Haus stürzen. Sie forderten den Quasischwager auf diese zu fällen. Er war gerade dabei sich zu erkundigen, ob das notwendig ist und wenn ja, wie das gemacht werden kann, weil es Laubbäume sind. Aber scheinbar dauerte das den Nachbarn zulange und ungefragt sägten sie die Bäume einfach ab und entsorgten auch gleich noch das Holz.
Das führte zu Spannungen. Zu größeren Spannungen.
Als des Quasischwagers Telefon läutete und der Name der Nachbarin im Display erschien, war er genervt und fragte auch in diesem Tonfall, was sie den nun schon wieder wolle.
Sie wollte in seiner Firma eine Finanzamtprüfung durchführen, den da arbeitet die Nachbarin, beim Finanzamt.
28.10.2013
Sauber oder gemobbt?
Wenn der Aufnehmer alles aufnimmt, mobbt der Wischmop den Dreck oder wischt der Mob den Dreck?
21.10.2013
20.09.2013
12.09.2013
Hochmut kommt vor dem Fall
Früh fuhr ich mit dem Rad hinter einer Dame her. An einer unübersichtlichen Stelle klingelte sie wild auf ihrer Klingel rum und ich dachte, was für ne Mutti.
Auf dem Heimweg fuhr mich exakt an derselben Stelle ein entgegen kommender Radfahrer um.
09.09.2013
Daran lag es
Meine lange Abwesenheit begündet sich in meiner technischen Lustlosigkeit. Auf dem Tablet gibt es zwar die BloggerApp aber die hat noch viele schöne Verbesserungsmöglichkeiten. Die sicherlich noch genutzt werden. Und da hat das Bloggen nicht so recht Spaß gemacht und da hab ich nicht ganz so viel, also fast gar nicht. Weil jedesmal nur deshalb den Rechner hochfahren, wo ja alles andere mit dem Tablet super geht, hatte ich keine Lust.
Aber jetzt mach ich ja wieder mit!
Aber jetzt mach ich ja wieder mit!
08.09.2013
26.06.2013
11.06.2013
Faul
Ich bin blogfaul geworden. Obwohl es doch soviel zu berichten gibt.
Zuerst einmal die Geschichte aus dem Aldi, da war ich mit dem Helden der mir dann den gerade eben gehörten Dialog eines älteren Paares erzählte:
Sie: Guck ma, die Rosen
Er: Ich will nicht.
Sie: Aber guck doch mal, die sind so schön.
Er: Ich kann heute nicht mehr gucken, ich will einfach nicht mehr.
Auch sehr schön ist, dass die Putzfrau der Familie meines Bruder eine Stauballergie hat. Die weiß wofür sie arbeitet.
Am schönsten war aber mal wieder der Held. Ich bat ihn die Wäsche aus der Waschmaschine mit nach unten zum Aufhängen zu bringen.Im Wäschekorb, der im Bad nahe der Waschmaschine stand, war aber schon gelegte, saubere und sichtbar erkennbar wegräumfertige Wäsche. Aber da fackelt der Held nicht lange, Wäsche ist Wäsche und dann wird die halt mit runter genommen.
Aber zumindest hat sich die umherrirrende Synapse gefragt, was ich wohl mit der sauberen Wäsche unten will.
Wir Damen haben uns letztens unterhalten wer was von den Helden mit der Wäsche macht. Wobei Held R an der Spitze der Evolution steht, denn er nimmt die Wäsche, stopft sie in die Waschmaschine, hängt auf, nimmt ab und räumt weg. Held S wäscht und nimmt ab. Räumt aber nicht weg. Held J stopft rein, dabei bleibt es dann und mein Held häuft neben der Waschmaschine an. Er steht noch ganz am Anfang der Evolution. Obwohl ich denke, dass die Helden ihn an der Spitze sehen.
Zuerst einmal die Geschichte aus dem Aldi, da war ich mit dem Helden der mir dann den gerade eben gehörten Dialog eines älteren Paares erzählte:
Sie: Guck ma, die Rosen
Er: Ich will nicht.
Sie: Aber guck doch mal, die sind so schön.
Er: Ich kann heute nicht mehr gucken, ich will einfach nicht mehr.
Auch sehr schön ist, dass die Putzfrau der Familie meines Bruder eine Stauballergie hat. Die weiß wofür sie arbeitet.
Am schönsten war aber mal wieder der Held. Ich bat ihn die Wäsche aus der Waschmaschine mit nach unten zum Aufhängen zu bringen.Im Wäschekorb, der im Bad nahe der Waschmaschine stand, war aber schon gelegte, saubere und sichtbar erkennbar wegräumfertige Wäsche. Aber da fackelt der Held nicht lange, Wäsche ist Wäsche und dann wird die halt mit runter genommen.
Aber zumindest hat sich die umherrirrende Synapse gefragt, was ich wohl mit der sauberen Wäsche unten will.
Wir Damen haben uns letztens unterhalten wer was von den Helden mit der Wäsche macht. Wobei Held R an der Spitze der Evolution steht, denn er nimmt die Wäsche, stopft sie in die Waschmaschine, hängt auf, nimmt ab und räumt weg. Held S wäscht und nimmt ab. Räumt aber nicht weg. Held J stopft rein, dabei bleibt es dann und mein Held häuft neben der Waschmaschine an. Er steht noch ganz am Anfang der Evolution. Obwohl ich denke, dass die Helden ihn an der Spitze sehen.
03.06.2013
Ungemütlich
Wieso sagt man eigentlich bei schlechtem Wetter, das es draußen ungemütlich ist, aber bei schönem Sommerwetter sagt man nie, es war so gemütlich draußen?
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