20.09.2013

17.09.2013

MÜDE

*MÜDE*MÜDE*MÜDE*MÜDE*

12.09.2013

Hochmut kommt vor dem Fall

Früh fuhr ich mit dem Rad hinter einer Dame her. An einer unübersichtlichen Stelle klingelte sie wild auf ihrer Klingel rum und ich dachte,  was für ne Mutti.
Auf dem Heimweg fuhr mich exakt an derselben Stelle ein entgegen kommender Radfahrer um.

09.09.2013

Daran lag es

Meine lange Abwesenheit begündet sich in meiner technischen Lustlosigkeit. Auf dem Tablet gibt es zwar die BloggerApp aber die hat noch viele schöne Verbesserungsmöglichkeiten. Die sicherlich noch genutzt werden. Und da hat das Bloggen nicht so recht Spaß gemacht und da hab ich nicht ganz so viel, also fast gar nicht. Weil jedesmal nur deshalb den Rechner hochfahren, wo ja alles andere mit dem Tablet super geht, hatte ich keine Lust.
Aber jetzt mach ich ja wieder mit!


08.09.2013

26.06.2013

Krümel

Knäckebrotkrümel die ins Dekolleté fallen und im Inneren des BHs hängen bleiben, sind sehr unschön.

11.06.2013

Faul

Ich bin blogfaul geworden. Obwohl es doch soviel zu berichten gibt.
Zuerst einmal die Geschichte aus dem Aldi, da war ich mit dem Helden der mir dann den gerade eben gehörten Dialog eines älteren Paares erzählte:
Sie: Guck ma, die Rosen
Er: Ich will nicht.
Sie: Aber guck doch mal, die sind so schön.
Er: Ich kann heute nicht mehr gucken, ich will einfach nicht mehr.

Auch sehr schön ist, dass die Putzfrau der Familie meines Bruder eine Stauballergie hat. Die weiß wofür sie arbeitet.

Am schönsten war aber mal wieder der Held. Ich bat ihn die Wäsche aus der Waschmaschine mit nach unten zum Aufhängen zu bringen.Im Wäschekorb, der im Bad nahe der Waschmaschine stand, war aber schon gelegte, saubere und sichtbar erkennbar wegräumfertige Wäsche. Aber da fackelt der Held nicht lange, Wäsche ist Wäsche und dann wird die halt mit runter genommen.
Aber zumindest hat sich die umherrirrende Synapse gefragt, was ich wohl mit der sauberen Wäsche unten will.

Wir Damen haben uns letztens unterhalten wer was von den Helden mit der Wäsche macht. Wobei Held R an der Spitze der Evolution steht, denn er nimmt die Wäsche, stopft sie in die Waschmaschine, hängt auf, nimmt ab und räumt weg. Held S wäscht und nimmt ab. Räumt aber nicht weg. Held J stopft rein, dabei bleibt es dann und mein Held häuft neben der Waschmaschine an. Er steht noch ganz am Anfang der Evolution. Obwohl ich denke, dass die Helden ihn an der Spitze sehen.


03.06.2013

Ungemütlich

Wieso sagt man eigentlich bei schlechtem Wetter, das es draußen ungemütlich ist, aber bei schönem Sommerwetter sagt man nie, es war so gemütlich draußen?

21.05.2013

Ostsee


13.05.2013

Aufreger

"Heute lasse ich Ihnen das nochmal durchgehen, aber das nächste Mal geht das so nicht!"

Der Satz oder Varianten davon sind einfach nur doof. Da bekomm ich es lieber verboten, als das ich da in eine ungewollte Dankbarkeit reinrutsche, in die ich nie reinwollte. Wenn der Sprecher schon großzügig sein will, dann sollte er das ganz in Stille sein und nicht drüber reden.

Gestern abend


09.04.2013

Wo isser denn?

In meiner Erinnerung fühlte sich Frühling anders an.

24.03.2013

Tatort

Das gab wirklich schon sehr viel schönere münsteraner Tatorte.

13.03.2013

Das schickt sich nicht - Mamas Regeln

  • eine Dame färbt sich nicht die Haare 
  • schwarze Katze von links = Unglück 
  • Scheren, Socken ; Messer, Schuhe verschenkt man nicht = zerstört die Freundschaft
  • eine Dame ißt nicht auf der Straße
  • nasse Wachlappen nimmt man nicht mit aus dem Krankenhaus mit = muss man wieder hin
  • man dreht sich nicht um bei einer Beerdigung = stirbt jemand, auch wenn der Stollen bricht
  • man ruft nicht vor 9 Uhr an, am Wochenende auch nicht vor 10 und zwischen 13-15 Uhr macht man am besten gar kein Geräusch
  • wenn man einen großen Wunsch hat, bei dem man göttlichen Beistand braucht, fährt man nach Prag auf den jüdischen Friedhof und legt diesen Wunsch auf einem Zettel unter einen Stein auf den Grabstein von Rabbi Löw 
  • keine Wäsche waschen zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und es darf auch keine Wäscheleine hängen = bringt generelles, aber kein spezielles Unglück
  • was zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige geträumt wird, wird wahr
  • eine Dame  raucht nicht und vor allem niemals auf der Straße
  • was in einem neuen Bett geträumt wird, wird auch wahr
  • das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein wirklich unwichtiger Aufdruck
  • man rennt nicht nach der Straßenbahn

12.03.2013

Immer

Vielleicht bleibt es jetzt für immer Winter.

24.02.2013

Zewa

Die haben es schon vor Jahren erkannt, was wir jetzt alle mit all den technischen Geräten machen - wisch & weg.

10.02.2013

Teufelsberg


04.02.2013

Egscha!

Im sächsischen wird wiederkehrend gern mit dem Wort egscha ausgedrückt. Zum Beispiel: Der kommt ja egscha zu spät, hieße dann: Der kommt ja immer zu spät. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob es ega oder egscha geschrieben wird. Es darf aber auch nicht mit escha verwechselt werden, was eine Verneinung ist. Da hieße es dann: Kommt der heute noch. Escha! Heißt: Nein, er kommt nicht.

Aber was mich eigentlich interessiert, woraus leitet sich das Wort egscha ab. Klingt wie egal, kann aber nicht der Wortstamm sein, da sich das vom lateinisch aequālis ableitet, was gleich, gleichmäßig etc. bedeutet. Das Netz sagt es mir auch nicht, nur das sich anhand der Zischlauten im Sächsischen die Verwandtschaft zum Slawischen ausmachen läßt. Mein slawischer Wortschatz, egal in welcher Sprache, ist nicht vorhanden, daher werd ich es wohl nie rauskriegen.

01.02.2013

Kein Fisch






28.01.2013