Gern wäre ich jetzt an einem einsamen brandenburgischen See unter einem Baum im Schatten. Der Hund würde am Wasser spielen und ich würde lesen. Der Wind würde im Baumgipfel rauschen. Milde würde ich Libellen und Graureiher beobachten.
In der Realität sind die brandenburgische Seen voll mit plärenden tätowierten Celinas und Kevins. Auf der Oberfläche des Wassers liegt ein Ölfilm von der Sonnenmilch. Tiere sind keine mehr zu sehen und das einzige was rauscht, ist irgend ein mp3 player.
Gut, dass ich am Schreibtisch sitze.
22.06.2011
Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff
Mir fällt nichts ein. Nicht zu Griechenland. Bei denen dachte ich erst, wir sind doch eine Gemeinschaft, da müssen wir denen doch helfen. Aber jetzt wo ich gelesen habe, dass deren Opposition Steuersenkungen fordert und die bei einer Wahl im Moment die Mehrheit hätten... Wenn man die Europäische Gemeinschaft mal als WG betrachtet, hilft man doch dem WG-Mitbewohner, wenn das mit Miete und Strom mal ein, zwei Monate nicht klappt, weil der knapp bei Kasse ist. Aber wenn es sich nicht bessert, dann setzt man ihn vor die Tür. Aber das ist wahrscheinlich ein zu komplexes Thema, zu kurz betrachtet. Ich lass das lieber.
Das Wetter geht auch immer als Thema. Ich bin heute einmal pitschnass geworden. Alles war nass, aber ich war auf dem Weg nach Hause, was solls. Hoffentlich wird es zum Elbhangfest ein wenig besser. Aber wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern.
Ach, doch mir fällt was interessantes ein, was ich letzte Nacht las. Ingeborg Bachmanns Kurzgeschichte"Das dreißigste Jahr" handelt, wie der Titel schon sagt, davon wie es ist, das dreißigste Lebensjahr zu erreichen, welche Erkenntnisse und Erfahrungen jeder mitnimmt. Folgendes fand ich spannend:
"... Wie aber hat das bloß angefangen. Hat nicht vor Jahren schon die Unterdrückung, die Bevormundung durch die Netzwerke der Freundschaften und Feindschaften eingesetzt, bald nachdem er sich in die Händel der Gesellschaft hatte verstricken lassen. Hat er nicht in seiner Mutlosigkeit, seither ein Doppelleben ausgebildet, ein Vielfachleben, um überhaupt überleben zu können? Betrügt er nicht schon alle und jeden und nicht nur sich selbst?"
Wird man durch Freundschaften unterdrückt? Kann das Bild, was Freunde von einem haben, nicht mehr verformt werden und entsteht dadurch eine Unterdrückung?Verhindern Freunde Entwicklung?
Das Wetter geht auch immer als Thema. Ich bin heute einmal pitschnass geworden. Alles war nass, aber ich war auf dem Weg nach Hause, was solls. Hoffentlich wird es zum Elbhangfest ein wenig besser. Aber wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern.
Ach, doch mir fällt was interessantes ein, was ich letzte Nacht las. Ingeborg Bachmanns Kurzgeschichte"Das dreißigste Jahr" handelt, wie der Titel schon sagt, davon wie es ist, das dreißigste Lebensjahr zu erreichen, welche Erkenntnisse und Erfahrungen jeder mitnimmt. Folgendes fand ich spannend:
"... Wie aber hat das bloß angefangen. Hat nicht vor Jahren schon die Unterdrückung, die Bevormundung durch die Netzwerke der Freundschaften und Feindschaften eingesetzt, bald nachdem er sich in die Händel der Gesellschaft hatte verstricken lassen. Hat er nicht in seiner Mutlosigkeit, seither ein Doppelleben ausgebildet, ein Vielfachleben, um überhaupt überleben zu können? Betrügt er nicht schon alle und jeden und nicht nur sich selbst?"
Wird man durch Freundschaften unterdrückt? Kann das Bild, was Freunde von einem haben, nicht mehr verformt werden und entsteht dadurch eine Unterdrückung?Verhindern Freunde Entwicklung?
16.06.2011
07.06.2011
Das Netz
Heute nur im Internet verlaufen.
Kate Middelton lernt fliegen bei ihrem Schwager. Meine Quasischwäger könnten mir beibringen, wie man ein Auto repariert oder es mit einer furchtbaren Frau aushält. Irgendein amerikanischer Politiker wird ganz sicher nicht der nächste Bürgermeister von N.Y., weil er zu doof ist Twitter von Mail zu unterscheiden. Wegen Ehec sollen Spaniens Bauern Entschädigungen bekommen - obwohl ich artig weiter Tomaten esse. Ehec ist auch von Menschen übertragbar, überraschend bei einem Virus und man soll Hände waschen. Horst Evers tritt im Mehringhoftheater im September auf, der 3. 9. ist schon ausverkauft. Puppenhäuser neu zum Kauf sind echt häßlich, bauen sieht schwer aus, die schönen bei ebay sind wirklich teuer. Revision gegen Kachelmann eingelegt. Überblick über die Xing-Seite verloren, ist die neu gemacht? Obama hat Merkel gelobt, Deutschland ist die viertmächtigste Wirtschaftsmacht. Ich bin beeindruckt. Merkel wird im Ausland bewundert, aber nicht im Inland. Im Fernsehen kommt heute nix. Rezepte für morgen gefunden und im Laden gesagt bekommen, dass die Bärlauchsaison vorbei ist, geht nur zwei Wochen. Was Ruhla im Osten war, ist flik flak im Westen bei Kinderuhren. Die mit den hinundher wackelnden Augen von Ruhla gibt es scheinbar nicht mehr. Rbb hat keine Mediatek oder ich hab sie nicht gefunden, wollte den Eselfilm von gestern schauen. Neue Folgen der verzweifelten Hausfrauen gibt es auch nicht und Uli Hannemann schreibt in seinem Blök über Weise mit Schuß-eigentlich über einen grünbesockten mit Schuß.
Keine wirklich neue oder brauchbare Erkenntnis dabei. Heißt es Netz, weil man sich darin verfängt?
Kate Middelton lernt fliegen bei ihrem Schwager. Meine Quasischwäger könnten mir beibringen, wie man ein Auto repariert oder es mit einer furchtbaren Frau aushält. Irgendein amerikanischer Politiker wird ganz sicher nicht der nächste Bürgermeister von N.Y., weil er zu doof ist Twitter von Mail zu unterscheiden. Wegen Ehec sollen Spaniens Bauern Entschädigungen bekommen - obwohl ich artig weiter Tomaten esse. Ehec ist auch von Menschen übertragbar, überraschend bei einem Virus und man soll Hände waschen. Horst Evers tritt im Mehringhoftheater im September auf, der 3. 9. ist schon ausverkauft. Puppenhäuser neu zum Kauf sind echt häßlich, bauen sieht schwer aus, die schönen bei ebay sind wirklich teuer. Revision gegen Kachelmann eingelegt. Überblick über die Xing-Seite verloren, ist die neu gemacht? Obama hat Merkel gelobt, Deutschland ist die viertmächtigste Wirtschaftsmacht. Ich bin beeindruckt. Merkel wird im Ausland bewundert, aber nicht im Inland. Im Fernsehen kommt heute nix. Rezepte für morgen gefunden und im Laden gesagt bekommen, dass die Bärlauchsaison vorbei ist, geht nur zwei Wochen. Was Ruhla im Osten war, ist flik flak im Westen bei Kinderuhren. Die mit den hinundher wackelnden Augen von Ruhla gibt es scheinbar nicht mehr. Rbb hat keine Mediatek oder ich hab sie nicht gefunden, wollte den Eselfilm von gestern schauen. Neue Folgen der verzweifelten Hausfrauen gibt es auch nicht und Uli Hannemann schreibt in seinem Blök über Weise mit Schuß-eigentlich über einen grünbesockten mit Schuß.
Keine wirklich neue oder brauchbare Erkenntnis dabei. Heißt es Netz, weil man sich darin verfängt?
30.05.2011
16.05.2011
"Blau ist das neue Braun"
"Auf den ersten Blick sehen sie so niedlich und beschaulich aus: Die Schlümpfe des belgischen Zeichners Pierre Culliford alias Peyo: Die kleinen blauen Wichte leben friedlich in ihren Pilzhäuschen vor sich hin, wenn sie nicht gerade durch den bösen Zauberer Gargamel und seine Katze bedroht werden.
So dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, bis es jemanden gelang, Schlumpfhausen die Maske abzureißen und seine wahre Natur zu offenbaren: "Die Gesellschaft der Schlümpfe ist der Archetyp einer totalitären Gesellschaft, die Züge des Stalinismus und Nazismus trägt", heißt es in dem Buch "Le Petit Livre Bleu" ("Das kleine blaue Buch") des französischen Politologen Antoine Buéno." mehr
So dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, bis es jemanden gelang, Schlumpfhausen die Maske abzureißen und seine wahre Natur zu offenbaren: "Die Gesellschaft der Schlümpfe ist der Archetyp einer totalitären Gesellschaft, die Züge des Stalinismus und Nazismus trägt", heißt es in dem Buch "Le Petit Livre Bleu" ("Das kleine blaue Buch") des französischen Politologen Antoine Buéno." mehr
14.05.2011
Einladung - die ich lustig fand
Mahlzeit!
Nachdem der Terrorfürst nu seine 72 Jungfrauen im Garten der Wonne bekommen hat, ist auf dem Terrormarkt ne Stelle frei geworden. Ich bewerb mich mal mit diesem Ih-Mehlterrorschreiben an Euch und nem ausgeklügelten Terrorplan. Als Belohnung winken hier aber keene frigiden Tennagerinnen sondern Bratwurst und so.
Nu aber zum eigentlichen Thema. Warum ferne Nationen und Völker terrorisieren, wenn man daheim genug zu tun hat - deshalb: Terror fängt vor der eigenen Haustür an. Darum terrorisieren wir unsere nächsten Nachbarn. Oder anders ausgedrückt wir spielen Tischtennis bei uns im Park.
Termin: 13.05.2011 - Freitag der 13. oder feif/sührtien klingt och viel besser als nein/ihleffn
Zeit: sagen wir ab 15.30, damit ich warm bin, wenn der X 21.30 kommt
Wo: xxx bzw. Grünanlage dahinter
Und das ganze tarnen wir unter dem Deckmäntelchen einer Geburtstagsfeier. Als Geburtstagskind nehmen wir eine reale Person - nennen wir sie einfach mal "Susel". Und diese "Susel" wird dann, damit sich das Ganze glaubhaft darstellt 30 Jahre alt.
Euer Job:
- Bescheid sagen wer kommt (Anhängsel, Abkömmlinge, Zweit- und Nebenfrauen/ -männer sind ebenso erwünscht)
- Jeder bringt sich ne Tischtenniskelle mit (ich hab nur 3, zweie ich - beidhändig ist Trumpf, eine besagte "Susel") und evtl. ein Sitzmöbel fürn Garten (ich hab 5 brauch die aber alle zum Betrügen beim "Reise nach Jerusalem"-Spielen), alternativ geht och ne Decke oder nen Tigerfell
- Wer Lust und Laune hat, kann in seinen Kühli gucken und mitbringen was knapp vorm (ni danach!) Verfallsdatum ist (zur Not dürfen auch Kühlis von Verwandten in gerader Linie herhalten), darüber hinaus kann man natürlich immer versuchen andere mit selbstgemachten Leckereien zu beeindrucken
- Ganz wichtig!: Wer vor dem 13.05.2011 eine "Susel" trifft hält seine Gusche weil "Susels" dürfen nüscht wissen (Teil vom Plan), wir sind sozusagen "Schläfer"(abgefahren oder) - bewußt auf unschuldig machen und beiläufig betonen, dass der 13.05. ein ganz normaler Tag ist und man an Freitägen den 13. sowieso kategorisch zuhause bleibt ist natürlich der Olymp des Schläfertums
Mein Job:
- Ich besorg ne TT-Platte, TT-Bälle, TT-Netz, Grillerei und was zum süffeln (Schnaps bringt jeder selber mit)
- Ich organisier natürlich ne "Susel" die dann 30 wird
Das wird gudd, ich freu mir.
Nachdem der Terrorfürst nu seine 72 Jungfrauen im Garten der Wonne bekommen hat, ist auf dem Terrormarkt ne Stelle frei geworden. Ich bewerb mich mal mit diesem Ih-Mehlterrorschreiben an Euch und nem ausgeklügelten Terrorplan. Als Belohnung winken hier aber keene frigiden Tennagerinnen sondern Bratwurst und so.
Nu aber zum eigentlichen Thema. Warum ferne Nationen und Völker terrorisieren, wenn man daheim genug zu tun hat - deshalb: Terror fängt vor der eigenen Haustür an. Darum terrorisieren wir unsere nächsten Nachbarn. Oder anders ausgedrückt wir spielen Tischtennis bei uns im Park.
Termin: 13.05.2011 - Freitag der 13. oder feif/sührtien klingt och viel besser als nein/ihleffn
Zeit: sagen wir ab 15.30, damit ich warm bin, wenn der X 21.30 kommt
Wo: xxx bzw. Grünanlage dahinter
Und das ganze tarnen wir unter dem Deckmäntelchen einer Geburtstagsfeier. Als Geburtstagskind nehmen wir eine reale Person - nennen wir sie einfach mal "Susel". Und diese "Susel" wird dann, damit sich das Ganze glaubhaft darstellt 30 Jahre alt.
Euer Job:
- Bescheid sagen wer kommt (Anhängsel, Abkömmlinge, Zweit- und Nebenfrauen/ -männer sind ebenso erwünscht)
- Jeder bringt sich ne Tischtenniskelle mit (ich hab nur 3, zweie ich - beidhändig ist Trumpf, eine besagte "Susel") und evtl. ein Sitzmöbel fürn Garten (ich hab 5 brauch die aber alle zum Betrügen beim "Reise nach Jerusalem"-Spielen), alternativ geht och ne Decke oder nen Tigerfell
- Wer Lust und Laune hat, kann in seinen Kühli gucken und mitbringen was knapp vorm (ni danach!) Verfallsdatum ist (zur Not dürfen auch Kühlis von Verwandten in gerader Linie herhalten), darüber hinaus kann man natürlich immer versuchen andere mit selbstgemachten Leckereien zu beeindrucken
- Ganz wichtig!: Wer vor dem 13.05.2011 eine "Susel" trifft hält seine Gusche weil "Susels" dürfen nüscht wissen (Teil vom Plan), wir sind sozusagen "Schläfer"(abgefahren oder) - bewußt auf unschuldig machen und beiläufig betonen, dass der 13.05. ein ganz normaler Tag ist und man an Freitägen den 13. sowieso kategorisch zuhause bleibt ist natürlich der Olymp des Schläfertums
Mein Job:
- Ich besorg ne TT-Platte, TT-Bälle, TT-Netz, Grillerei und was zum süffeln (Schnaps bringt jeder selber mit)
- Ich organisier natürlich ne "Susel" die dann 30 wird
Das wird gudd, ich freu mir.
09.05.2011
Am Klingelschild: von Nazareth
Das Beutekind wollte gerne ein Hochbett. Das ist aber aufgrund der Raumhöhe nicht möglich. Also, ein hohes Bett mit einer Höhle darunter. Dies stieß auf großes Begeisterung. Er sprang vom Tisch auf und erläuterte uns gestikulierend, dass die Höhle aussehen müsste wie die von Jesus. Groß, mit Steinen und einer Klingel am Höhleneingang.
"Wieso hatte Jesus eine Klingel am Höhletor?"
"Na, irgendjemand muss ihn doch geweckt haben!"
"Wieso hatte Jesus eine Klingel am Höhletor?"
"Na, irgendjemand muss ihn doch geweckt haben!"
08.05.2011
28.04.2011
26.04.2011
Sport frei
Die Sportlehrerin einer Freundin sagte beim Teamsport immer:"Mach Dich frei und biete Dich an."
18.04.2011
Jetzt Biene sein
Wenn man jetzt so Biene ist, fühlt man sich da nicht völlig überfordert? Kirsche, Apfel, Forsythia und all die anderen, deren Namen ich nicht kenne, blühen und dann ist man da als kleine Biene, völlig frei in der riesigen Nektarbar. Die Biene kennt keine Happy Hour, für sie ist jetzt immer Happy24/7. Die kann sich jeden Tag während der Arbeit das Leckerste aussuchen und schlemmt dann vor sich hin.
Und wenn sie dann voller Nektar ist, geht sie heim und erbricht sich in Form von Honig.
Stell ich mir auch nicht einfach vor.
Und wenn sie dann voller Nektar ist, geht sie heim und erbricht sich in Form von Honig.
Stell ich mir auch nicht einfach vor.
07.04.2011
06.04.2011
04.04.2011
29.03.2011
Olaf Schubert kam auch
Per Mail schickt mir heute eine Freundin folgendes:
ich sitz hier gerade in einem meeting in brüssel (jaaa, ich weiß, wie das klingt) und der vortragende ist ein dresdner, der englisch spricht. wie olaf schubert. das dumme - man darf nicht lachen...
28.03.2011
Winterzeit
Es wäre einen Versuch wert, völlig ernsthaft weiter in der Winterzeit zu leben und zu schauen was passiert.
Ich vermute, das sich der enge Freundeskreis nach einer gewissen Zeit des rumnölen und -ningels darauf einstellt und mir die Termine in meine Zeit umrechnet und dann so ansagt, das ich für sie pünktlich bin. Große Ereignisse wie verlängerte Wochenenden an der Ostsee, Hochzeiten, Partys usw. sind sowieso Tage- oder Abendeweise angesetzt, da interessiert es eh keinen, ob ich eine Stunde später auftauche. Gezieltes Fernsehen ist gestrichen. Aber das kann ich alles im Stream schauen. Oper, Theater fällt aus. Aber da bin ich auch häufiger ein halbes Jahr nicht. Da werde ich nicht vermisst. Kino schaff ich nicht. Obwohl, da kommt vorher eine halbe Stunde Werbung, das fehlt nur eine halbe Stunde, das geht. Aber ich verpass die Previews, die mag ich. Gibt es auch bei Youtube.
Züge der deutschen Bahn würde ich nicht mal mehr von hinten sehen, die wären fort auch ohne mich. Auf gezielte Flugreisen und Fährfahrten sollte ich verzichten. Beim Arzt kommt man auch mit Termin nie pünktlich dran.
Auf Arbeit das konsequent durch zuziehen wird schwierig, aber ist möglich. Welcher Termin geht schon pünktlich los? Und ich bin auch nicht so wichtig, das die nicht auch ohne mich anfangen können. Und eine 2stündige Besprechung muss auch erstmal warm laufen und wenn es dann läuft und eventuell sogar gearbeitet wird, käme dann ich.
Wichtig ist, immer Verwunderung zu zeigen das schon alle da sind. Am besten auch immer was zu Essen in Form von Kuchen, Keksen oder Butterbrezeln dabei zu haben, das besänftigt meist alle. Und man kann die Beschaffung derselbigen als Ausrede für die Verspätung nehmen. Was aber eigentlich inkonsequent für meinen Selbstversuch wäre.
Wichtig ist, immer Verwunderung zu zeigen das schon alle da sind. Am besten auch immer was zu Essen in Form von Kuchen, Keksen oder Butterbrezeln dabei zu haben, das besänftigt meist alle. Und man kann die Beschaffung derselbigen als Ausrede für die Verspätung nehmen. Was aber eigentlich inkonsequent für meinen Selbstversuch wäre.
Ich könnte dadurch sogar zum pünktlichen Menschen werden.
Das Wissen, das ich eine Stunde hinter allen hinterher hinke, könnte dazu führen, das ich für meine Verhältnisse pünktlicher werde. Im Schnitt bin ich bei privaten Verabredungen eine halbe Stunde zu spät. Wenn ich jetzt weiß, dass ich eine Stunde später dran bin, bemühe ich mich vielleicht wenigstens nur eine Stunde zu spät zu sein, also in meiner Zeit pünktlich zu sein. Um noch eine gewisse Höflichkeit zu zeigen. Wenn ich das ein halbes Jahr schaffe, dann behalte ich das vielleicht bei und bin dann in der für alle genutzten richtigen Winterzeit pünktlich.
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