12.04.2014

Heute

Ostkreuz

So gehts auch

Friseur F`hain

08.04.2014

Google Maps Fahrrad

Mein Bruder zum Radpiktogramm bei GoogleMaps:

Das ist nicht das Piktogramm für Fahrrad. Da sieht mir eher wie Moped oder Motorrad aus, deshalb habe ich das noch nie probiert.
Die müssen sich schon an die Normsymbole halten, wenn die mit einem deutschen Ingenieur zusammen arbeiten wollen.
Halbgebildete, ignorante Ami-Nerds, das kann ja nix werden. Diese erfolglosen Verlierer haben bestimmt noch nie die Reichs-Straßenverkehrs-Ordnung (RStVO) vom 1. Oktober 1934 gelesen. Da steht genau drin, wie das zu kennzeichnen ist. Außerdem ist die Farbtabelle RAL (Reichsausschuß für Lieferbedingungen) von 1927 bindend. Die gilt heute noch, nur die Abkürzung wurde umgedeutet. Sonst alles gleich.
Hat bestimmt irgendein Auswanderer mitgenommen, muß man halt mal suchen.
Das nennt sich Arbeit & DAFÜR gibt es das Geld. Nicht für augenschonende, pastellfarbene Bildchen, die je nach Stimmungslage des Betrachters mal das mal was ganz anderes bedeuten können.
Das war der Impressionismus. Alle tot und sind alle arm gestorben!
Muß man sich vorher überlegen.

22.03.2014

Augen

Wegens der Arbeit muss ich mich gerade mit Augen beschäftigen und google dies und bekomme
News zu Augen: Die Nase....

Und folgendes unnützes Wissen habe ich mir heute erschlossen:
  • Das Gewicht des menschlichen Augapfels entspricht dem von fünf 50-Cent Stücken, etwa7,5 Gramm.
  • Die Augen des Vogel Strauß sind größer als sein Gehirn!
  • Manche Menschen können die Bewegungen ihrer Augäpfel hören.
  • Ein Blinzeln dauert 2/5 einer Sekunde, also 0,4 Sekunden.
  • Delfine schlafen immer mit einem offenen Auge. Und sie sind nicht die einzigen Tiere, die sich auf diese Weise ausruhen.
  • Die Pupillen weiten sich, wenn wir jemand angeschauen,  den wir sexuell als attraktiv empfinden.
  • Schmetterlinge sind in der Lage, ultraviolettes Licht zu sehen.
  • Unsere Urahnen hatten wahrscheinlich alle braune Augen, durch eine Mutation entstanden blaue Augen.
  • Tintenfische haben Augen von der Größe einer Wassermelone
  • Blaue Augen sind häufiger als grüne Augen. Grüne Augen haben 4% der Weltbevölkerung, blaue Augen 10%.
  • Fische schließen beim Schlafen nicht die Augen.
  • Ein Chamäleon kann gleichzeitig in verschiedene Richtungen sehen
  • Blaue Augen gelten als besonders attraktiv.
  • Menschen blinzeln durchschnittlich 10 000 Mal am Tag.
  • 90% der Finnen haben blaue Augen.
  • Das Muster der Iris lässt Schlüsse auf den Charakter zu, da für beides ein Gen verantwortlich ist, das zum einem die Entwicklung der Iris als auch des Frontallappen der Großhirnrinde, die für die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig ist, verantwortet.

21.03.2014

Ganz cool

Hab ich gefunden als ich nach einer Schriftart suchte. Fand ich nicht schlecht: http://fontstruct.com/

12.03.2014

Grüße

Gibt es eigentlich schlechte Grüße. Es gibgt herzliche, freundliche, viele, kollegiale, den hochachtungsvollen, den lieben...aber schlechte Grüße?
Grüße sind was, die können nicht schlecht werden.

08.03.2014

Eichhörnchen

Irgendwann war ich mit Freunden essen, die noch ein befreundetes Pärchen mitbrachten, die nicht ganz so harmonisch wirkten und auch nicht harmonisch agierten. Die zickten sich an. Daher war die Stimmung manchmal etwas angespannt und ruhig. Zufällig hatte ich an dem Tag eine Veranstaltung in einem Cafe das vollständig aus Glas war und ein Eichörnchen vorbei hüpfte, drollig anzusehen. Als wieder gereizte Ruhe am Tisch war, sagte ich nur: "Ich habe heute ein Eichhörnchen gesehen." Das drehte sofort das Thema, den jeder weiß was zu Eichhörnchen zu berichten, ob europäisches oder amerikanisches, die sind ja so süß, ich hab auch eins gestern gesehen, halten die nicht Winterschlaf, nein Winterruhe, ... und das dreht auch die Stimmung.
Ich habe das auch an anderen Stellen immer wieder probiert, passt. Wenn gar nichts mehr geht im Small Talk, Wetter und Urlaub schon durch sind und man belanglos rumsteht, das Eichörnchen rettet.

Eichörnchen in N.Y.

anderes Eichhörnchen in N.Y.

04.02.2014

Lang!

Manche Waschanweisung in meinen Neuerwerbungen sind länger als Briefe die ich bekomme.

29.01.2014

Hotelfrage

Wieso legen die Zimmermädchen die Fernbedienung immer neben den Fernseher und nie auf den Nachttisch?

24.01.2014

Gefällt mir

Schöner Spruch von Frau Dr. D:
"Wer, wenn nicht wir, soll es sich leisten, der Mittelstand kann`s nicht."

21.01.2014

Sage mir was Du liest und ich sage Dir woher Du kommst

Florian Kessler erläutert in einem Zeitartikel, das nur noch Ärzte- und Lehrerkinder in den Schreibschulen in Leipzig und Hildesheim Erfolg haben. Er meint, ein Autor kann nur noch erfolgreich sein, wenn er längere, finanziell klamme Phasen mit der Unterstützung seiner Eltern überbrücken kann. Er bedauert dies und wünscht sich, so habe ich ihn verstanden, eine gemischte Gruppe von Schriftstellern, die was erlebt haben und die Abgründe der menschlichen Existenz kennen.

Darüber habe ich nachgedacht und mich gefragt, war das früher anders?

Ich habe mal die ersten 20 Bücher des Literaturkanons von Marcel Reich-Ranicki genommen und geschaut was die Eltern der, meist schon toten, Schriftsteller so waren:
  • Goethe - Vater Jurist, übte den Beruf aber nicht aus, sondern lebte von seinem Vermögen, das an seinen Sohn überging
  • E.T.Hoffmann - Vater, Jurist
  • Gottfried Keller - Vater, Drechslermeister
  • Theodor Fontane - Vater, Maler- und Musiklehrer
  • Thomas und Heinrich Mann - stammten aus reicher Lübecker Patrizier und Kaufmannsfamilie
  • Robert Musil - einzige Sohn des Ingenieurs und Hochschulprofessors Alfred Musil
  • Hermann Hesse - stammte aus christlicher Missionarsfamilie
  • Franz Kafka - jüdische Kaufmannsfamilie
  • Alfred Döblin - Vater, Schneidermeister und Konfektionsfabrikant
  • Joseph Roth - jüdische Kaufmannsfamilie
  • Anna Seghers - Vater, Kunsthändler in Mainz
  • Heimito von Doderer - Vater, Architekt und Ingenieur
  • Wolfgang Koeppen - uneheliches Kind eines Privatdozenten für Augenheilkunde an der Uni Greifswald
  • Günter Grass - Sohn eines protestantischen Lebensmittelhändlers aus einfachen Verhältnisse
  • Max Frisch  - Vater, Architekt
  • Thomas Bernhard - uneheliches Kind eines Tischlers und einer Haushaltshilfe 
Bei der Trivialliteratur kommen die Autoren aus ganz anderen Verhältnissen, ich machs mal kürzer:
  • Karl May - Weberfamilie
  • Hedwig Courts Mahler - Halbwaise, die bei einer Schusterfamilie aufwuchs
  • Daniel Defoe - Sohn eines Wachsziehers und Kerzenhändlers
  • Stephen King - Vater hat die Familie verlassen und Mutter hielt die Familie mit Gelegenheitsjobs über Wasser

Vielleicht muss man aus der Gruppe stammen, die einen lesen soll.

20.01.2014

Internet in 100 Jahren

Nosferatu geschaut und mich gefragt, ob, so wie wir jetzt über diesen ersten Horrorfilm schmunzeln, die Menschheit in 100 Jahren auch über unsere ersten Versuche im Netz schmunzeln wird.
Ich vermute: JA.

10.01.2014

Nachtrag René

Der Müllmann hat gekleckert, habe ich gestern erfahren und Renè lag in der Pfütze vor dem Tor. Jetzt befindet er sich wieder in der Mülltonne und wartet auf die wiederholte Abholung. Renè ist nicht einfach loszuwerden.

09.01.2014

Die Leiche zu Neujahr

Richard
In der Scheune sind Ratten. Das ist auf dem Dorf nichts ungewöhnliches, eher etwas woran man sich gewöhnt. Das Gute ist ja auch, die sehen einen, aber ich sehe die ausgesprochen selten. Also frei rumlaufen habe ich noch nie eine gesehen. Nur manchmal hört man sie nagen.

Dennoch hatten der Held und die Ratte Richard noch eine Rechnung offen, Richard hatte ein Käsebrötchen geklaut. Und daher hatte der Held eine Lebendfalle aufgestellt. Ewig stand sie rum und dann, als keiner mehr dran glaubte, saß Richard drin. Ob das nun wirklich der vom Käsebrötchen war, wer weiß. Aber nun hatten wir eine gefangene Ratte.

Langes überlegen von zwei Städter, was machen wir mit Richard? Ich kann den nicht erschlagen. Ich auch nicht. Wir setzen sie weit weg wieder aus. Gute Idee, aber heute ist schon so spät, dann erst morgen. Was machen wir bis dahin mit Richard? Kann er sich durch das Holz nagen? Keine Ahnung! Eine Zinkbadewanne drüber? Naja und wenn er sich dann doch durchnagt, dann heben wir, also Du, die Wanne hoch und er haut ab. Gut, das geht nicht. Aber ein Metallkoffer ist sicher, da kann er sich nicht durchnagen oder freisetzen. Metallkoffer gesucht und da ging die Lebendfalle mit Richard rein.
Am nächsten Tag wurde Richard 15 km von zuhause ausgesetzt. Die Gefangennahme hatte ihm wohl ein wenig zugesetzt, er hatte unter sich gemacht. Obwohl er vielleicht auch einfach nicht fallenrein war.

Dann stand die Falle bestückt mit einem altem Stück Käse lange in der Scheune. Nichts tat sich.
Über Sylvester waren wir nicht in der Scheune. Zu Neujahr fanden wir Richards Kumpel Renè in der Falle. Leider kamen wir zu spät. Renè wollte sich wahrscheinlich Sylvester was gutes gönnen und hatte beschlossen, der Käse ist seine. Die Falle ging zu und wir erst drei Tage später wieder in der Scheune. Das Jahr 2014 muss ohne Renè stattfinden. Wir haben ihn in der Mülltonne beerdigt. Die wurde auch gleich am nächsten Tag abgeholt. Das tat uns wirklich leid.

02.01.2014

26.12.2013

Ganztägig


23.12.2013

Dank REWE eine fröhliche Weihnacht

Der Rewe Newsletter hat es mir vor einigen Wochen gesagt: "Frau Z[...]. bald ist Weihnachten.
Die hatten recht. Ich habe es überprüft und das stimmt wirklich. Das hätte mich ohne den Hinweis von REWE morgen völlig überraschend getroffen.
Sagt einem ja sonst keiner und die Erfahrung lehrt mich ja nüscht.

21.12.2013

Heute

Frau M. ist heute Mutter geworden, ich habe nur Nussecken gebacken.

20.12.2013

Falsches isoliert

Meine Schwägerin ist oberster Chef und weiß eigentlich was in ihrem Haus so vor sich geht.
Letztlich stand sie und schaute, da kam ein Monteur, grüßte und ging an ihr vorbei in den Heizungskeller. Auf Nachfragen bei ihren Mitarbeitern was er den hier mache, meinten diese, das wäre die Heizungsbaufirma, die wären schon den ganzen Tag da. Aha!
Hinterher in den Keller und den guten Mann befragt was er den hier machen würde  und auf welchen Auftrag hin. Na, er würde hier, wie beauftragt, die Heizungsrohre isolieren, er wäre jetzt auch fast fertig, das wäre doch die ....Straße 39.
Nein, das ist hier die ....Straße 48.

19.12.2013

Irgendwo

Gelesen habe ich, dass Geschichten nur Menschen passieren, die sie gut erzählen können. Fand ich originell. Habsch gegoogelt, ist uralt. Nun ja, das Beutekind erzählt uns auch begeistert all die Fritzchenwitze die wir schon erzählt haben.
Aber was wurde mir im Studium beigebracht: Redundanz ist wichtig in der Kommunikation!

13.12.2013

10.12.2013

Problem N.Y.








Wenn man ein Foto in NYC macht hat man immer das Gefühl man der 6Millionste ist, der das Motiv
fotografiert.

08.12.2013

New York City

Ich war dort und einiges ist mir aufgefallen:
Frauen tragen da viel echten Pelz. DIe Eislaufbahn ist sehr viel kleiner als man sie sich das vorstellt. Touristen schauen sich die Bilder nicht an,  sondern fotografieren sich davor,  da kommt Gerhard Richter jetzt nicht so oft vor,  mehr van Gogh. Die Stadt ist für Frauen gemacht,  die Orientierung fällt leicht. Es ist sehr voll, eigentlich überall,  aber an manchen Stellen ist nur voll.  Es gibt nichts was es für Geld nicht gibt. Die New Yorker haben viele Hunde.

07.12.2013

Moma

04.12.2013

Heutige Erkenntnis

Unechte Brüste  sind wie Plastikweihnachtsbäume, das sieht vielleicht nett aus, aber da fehlt was.

23.11.2013

Der erste Lack ist ab, es rostet...

Jetzt mit Mitte 30 erschließt sich mir schon warum die Menschen früher nur so um die 38 Jahre alt wurden. An der einen oder anderen Stelle hat mein Körper den Kampf gegen allerlei physikalische Gesetze und biologische Gegebenheiten verloren und wird nur durch eine Art medizinischen und kosmetischen Marshallplan von mir am Laufen gehalten.
Ich denke aber nicht, dass der zu einem Wunder in meinen fünfziger Jahren führen wird.

18.11.2013

Hundescheiße eine Lebensmetapher

Die Hundescheiße gehört eingesammelt. Aber nur Hundebesitzer wissen um die Komplexität dieser Aufgabe. Man selbst ist ca. 20m weg von der Töle die sich in die Hocke begibt. Sofort muss man los, dabei den Ort des Geschehens fest im Auge behalten, damit man, endlich da angekommen, den Haufen auch findet. Gleichzeitig aber jeden einzelnen Schritt den man setzt prüfen, um selbst nicht Opfer einer Mine zu werden.
Das ist wie im Leben das große Ziel im Auge behalten und gleichzeitig die kleinen zu setzenden Schritte, um dahin zu gelangen, planen.

14.11.2013

Schnief, Hust

Letzten Freitag war ich in der Columbiahalle zum Konzert von LasBrassBanda super Liveband, kann man vom ersten Takt an abgehen wie Schmitz Katze. Haben auch alle gemacht. Nur nicht das Mädel neben mir, die hielt sich am Getränk fest, wippte ein wenig und schniefte immer wieder in ihr Taschentuch oder hustete mich an.
Das könnte ich jetzt mit ihr auch machen. Danke!

13.11.2013

12.11.2013

Sex

Wenn ich dümmer wäre, hätte dann mein Freund oder ich besseren Sex?

11.11.2013

Der Montag

Wenn man denkt an alles gedacht zu haben und ganz entspannt ist, hat man das Ergebnis das man hat, wenn man denkt, nicht an alles gedacht zu haben.
Und warum hält man sich an Nichterfolgen soviel länger auf, als an Erfolgen. Wenn mir ein Erfolg solange im Kopf rum gehen würde wie ein Nichterfolg, das wäre mal keine schlechte Sache. Aber der ist innerhalb kürzester Zeit verschwunden, die Analyse von Gegenteilen kann sich hinziehen.
Gelesen habe ich mal, das man wenn man der Meinung ist, dass immer andere an dem eigenem Problem schuld sind, glücklicher ist. Das steht nur meiner Meinung vom selbstbestimmten und -verantwortetem Leben entgegen. Aber wenn ich mal wieder auf die Welt komme, dann sind immer die anderen schuld. 

06.11.2013

Alles wird besser

Den die Technik ist neu und da macht das alles wieder so viel mehr Spaß!

31.10.2013

Immer zweimal im Leben

Der Bruder vom Helden, der Quasischwager, hat ein sehr schönes Haus, das sehr schön auf einem Berg liegt, mit wunderschönem Blick.
An diesem Berg ist ein wenig Wald. Unterhalb des Waldes steht ein Haus. In diesem Haus, wohnt ein Ehepaar, das Angst hatte das Bäume, die in des Quasischwagers Wald, stehen auf ihr Haus stürzen. Sie forderten den Quasischwager auf diese zu fällen. Er war gerade dabei sich zu erkundigen, ob das notwendig ist und wenn ja, wie das gemacht werden kann, weil es Laubbäume sind. Aber scheinbar dauerte das den Nachbarn zulange und ungefragt sägten sie die Bäume einfach ab und entsorgten auch gleich noch das Holz.

Das führte zu Spannungen. Zu größeren Spannungen.

Als des Quasischwagers Telefon läutete und der Name der Nachbarin im Display erschien, war er genervt und fragte auch in diesem Tonfall, was sie den nun schon wieder wolle.
Sie wollte in seiner Firma eine Finanzamtprüfung durchführen, den da arbeitet die Nachbarin, beim Finanzamt.

28.10.2013

Sauber oder gemobbt?

Wenn der Aufnehmer alles aufnimmt, mobbt der Wischmop den Dreck oder wischt der Mob den Dreck?

Wetterapp

Meine Wetterapp sollte manchmal einfach nur aus dem Fenster schauen.

21.10.2013

Heutige Erkenntnis

Die Umstände können den besten Charakter verdecken.

14.10.2013

Pilze

Ganz viele. Im Wald. Wo sonst.

20.09.2013

17.09.2013

MÜDE

*MÜDE*MÜDE*MÜDE*MÜDE*

12.09.2013

Hochmut kommt vor dem Fall

Früh fuhr ich mit dem Rad hinter einer Dame her. An einer unübersichtlichen Stelle klingelte sie wild auf ihrer Klingel rum und ich dachte,  was für ne Mutti.
Auf dem Heimweg fuhr mich exakt an derselben Stelle ein entgegen kommender Radfahrer um.

09.09.2013

Daran lag es

Meine lange Abwesenheit begündet sich in meiner technischen Lustlosigkeit. Auf dem Tablet gibt es zwar die BloggerApp aber die hat noch viele schöne Verbesserungsmöglichkeiten. Die sicherlich noch genutzt werden. Und da hat das Bloggen nicht so recht Spaß gemacht und da hab ich nicht ganz so viel, also fast gar nicht. Weil jedesmal nur deshalb den Rechner hochfahren, wo ja alles andere mit dem Tablet super geht, hatte ich keine Lust.
Aber jetzt mach ich ja wieder mit!


08.09.2013

26.06.2013

Krümel

Knäckebrotkrümel die ins Dekolleté fallen und im Inneren des BHs hängen bleiben, sind sehr unschön.

11.06.2013

Faul

Ich bin blogfaul geworden. Obwohl es doch soviel zu berichten gibt.
Zuerst einmal die Geschichte aus dem Aldi, da war ich mit dem Helden der mir dann den gerade eben gehörten Dialog eines älteren Paares erzählte:
Sie: Guck ma, die Rosen
Er: Ich will nicht.
Sie: Aber guck doch mal, die sind so schön.
Er: Ich kann heute nicht mehr gucken, ich will einfach nicht mehr.

Auch sehr schön ist, dass die Putzfrau der Familie meines Bruder eine Stauballergie hat. Die weiß wofür sie arbeitet.

Am schönsten war aber mal wieder der Held. Ich bat ihn die Wäsche aus der Waschmaschine mit nach unten zum Aufhängen zu bringen.Im Wäschekorb, der im Bad nahe der Waschmaschine stand, war aber schon gelegte, saubere und sichtbar erkennbar wegräumfertige Wäsche. Aber da fackelt der Held nicht lange, Wäsche ist Wäsche und dann wird die halt mit runter genommen.
Aber zumindest hat sich die umherrirrende Synapse gefragt, was ich wohl mit der sauberen Wäsche unten will.

Wir Damen haben uns letztens unterhalten wer was von den Helden mit der Wäsche macht. Wobei Held R an der Spitze der Evolution steht, denn er nimmt die Wäsche, stopft sie in die Waschmaschine, hängt auf, nimmt ab und räumt weg. Held S wäscht und nimmt ab. Räumt aber nicht weg. Held J stopft rein, dabei bleibt es dann und mein Held häuft neben der Waschmaschine an. Er steht noch ganz am Anfang der Evolution. Obwohl ich denke, dass die Helden ihn an der Spitze sehen.


03.06.2013

Ungemütlich

Wieso sagt man eigentlich bei schlechtem Wetter, das es draußen ungemütlich ist, aber bei schönem Sommerwetter sagt man nie, es war so gemütlich draußen?

21.05.2013

Ostsee


13.05.2013

Aufreger

"Heute lasse ich Ihnen das nochmal durchgehen, aber das nächste Mal geht das so nicht!"

Der Satz oder Varianten davon sind einfach nur doof. Da bekomm ich es lieber verboten, als das ich da in eine ungewollte Dankbarkeit reinrutsche, in die ich nie reinwollte. Wenn der Sprecher schon großzügig sein will, dann sollte er das ganz in Stille sein und nicht drüber reden.

Gestern abend


09.04.2013

Wo isser denn?

In meiner Erinnerung fühlte sich Frühling anders an.

24.03.2013

Tatort

Das gab wirklich schon sehr viel schönere münsteraner Tatorte.

13.03.2013

Das schickt sich nicht - Mamas Regeln

  • eine Dame färbt sich nicht die Haare 
  • schwarze Katze von links = Unglück 
  • Scheren, Socken ; Messer, Schuhe verschenkt man nicht = zerstört die Freundschaft
  • eine Dame ißt nicht auf der Straße
  • nasse Wachlappen nimmt man nicht mit aus dem Krankenhaus mit = muss man wieder hin
  • man dreht sich nicht um bei einer Beerdigung = stirbt jemand, auch wenn der Stollen bricht
  • man ruft nicht vor 9 Uhr an, am Wochenende auch nicht vor 10 und zwischen 13-15 Uhr macht man am besten gar kein Geräusch
  • wenn man einen großen Wunsch hat, bei dem man göttlichen Beistand braucht, fährt man nach Prag auf den jüdischen Friedhof und legt diesen Wunsch auf einem Zettel unter einen Stein auf den Grabstein von Rabbi Löw 
  • keine Wäsche waschen zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und es darf auch keine Wäscheleine hängen = bringt generelles, aber kein spezielles Unglück
  • was zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige geträumt wird, wird wahr
  • eine Dame  raucht nicht und vor allem niemals auf der Straße
  • was in einem neuen Bett geträumt wird, wird auch wahr
  • das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein wirklich unwichtiger Aufdruck
  • man rennt nicht nach der Straßenbahn

12.03.2013

Immer

Vielleicht bleibt es jetzt für immer Winter.

24.02.2013

Zewa

Die haben es schon vor Jahren erkannt, was wir jetzt alle mit all den technischen Geräten machen - wisch & weg.

10.02.2013

Teufelsberg


04.02.2013

Egscha!

Im sächsischen wird wiederkehrend gern mit dem Wort egscha ausgedrückt. Zum Beispiel: Der kommt ja egscha zu spät, hieße dann: Der kommt ja immer zu spät. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob es ega oder egscha geschrieben wird. Es darf aber auch nicht mit escha verwechselt werden, was eine Verneinung ist. Da hieße es dann: Kommt der heute noch. Escha! Heißt: Nein, er kommt nicht.

Aber was mich eigentlich interessiert, woraus leitet sich das Wort egscha ab. Klingt wie egal, kann aber nicht der Wortstamm sein, da sich das vom lateinisch aequālis ableitet, was gleich, gleichmäßig etc. bedeutet. Das Netz sagt es mir auch nicht, nur das sich anhand der Zischlauten im Sächsischen die Verwandtschaft zum Slawischen ausmachen läßt. Mein slawischer Wortschatz, egal in welcher Sprache, ist nicht vorhanden, daher werd ich es wohl nie rauskriegen.

01.02.2013

Kein Fisch






28.01.2013

24.01.2013

Diese Woche gelernt

Höflichkeit, Fleiß, Bescheidenheit und all die Tugenden die Mama einem eingeimpft hat lohnen sich nicht. Aber wirklich gar nicht.

21.01.2013

Weihnachten

Ich bin für die Verlegung von Weihnachten auf den 24.1. weil:
  • so Weihnachtsbeleuchtung macht die lange Dunkelheit heller,
  • liegt meist Schnee, weiße Weihnacht eher möglich,
  • verkürzt den Winter, kaum geht der Winter los ist das Highlight schon da und dann ist der Winter noch sehr sehr lang,
  • verteilt die Feiertage viel besser: im Dezember hätten wir dann wegen Sylvester frei und Ende Januar, dann wegen Weihnachten,
  • gibt dem Einzelhandel mehr Möglichkeiten,
  • dadurch Verschiebung von Fasching und Ostern nach hinten, da isses dann auch wärmer.
Ich finde das sind ausreichende und gute Argumente.
Und das Jesus am 24.12. Geburtstag hat, ist doch eh unwahrscheinlich. Wenn ich meinen Freund frage, wann seine Mutter geboren ist, muss er ziemlich lange nachdenken, um dann nicht drauf zu kommen. Ich will dem Matthäus ja nichts unterstellen, aber Männer und Daten, ich mein ja nur. So ganz richtig kann er nicht gelegen haben, denn im Winter ist kein Hirte mehr auf der Weide. Daher lasst uns doch den 24.1. nehmen, aufgrund der oben aufgeführten, schlüssigen Argumente und sich wehrende Zeitzeugen wirds nicht geben.

07.01.2013

Hübsch

Dresdner Neustadt

02.01.2013

Shampoo

Wenn ich jetzt Haar habe was nicht coloriert, strapaziert, brüchig, gesträhnt, kraftlos oder etc. ist, auch meine Kopfhaut nicht juckt oder schuppt und mein Volumen auch ok. ist, habe ich kaum Auswahl an Shampoos.

13.12.2012

Analphabetismus

Es gibt diese Kampagne vom Bundesministerium für Bildung. Eigentlich eine gute Sache, aber wie sollen die Betroffenen das Lesen?


12.12.2012

Leim & Lecken

Frau P. hat sich ein neues Bett gekauft. Eins was man nur ineinander stecken muss und nicht verleimt ist. So ökologisch wertvoll und gesund.
Auf der Packung stand: Mit allen Sinnen geniesen.
 Sag ich zu Frau P. im Beisein von Frau M.: "Leckst Du auch da dran?"
Sagt Frau M.: "Könnte se, ist ja kein Leim drin und dran."

08.12.2012

Wunschnachbar

Bei DHL kann man jetzt seinen Wunschnachbarn angeben. Ob ich wohl der Wunschnachbar von irgendjemand bin? Ich wäre gern mal Wunschnachbar. Das klingt so schön.

25.11.2012

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24.11.2012

Geburtstag

Ich liebe meinen Geburtstag. Schon immer. Mein Freund hasst meinen Geburtstag. Wenn er könnte wie er will, würde er ihn auf den 29.2. verschieben, so dass es ihn nicht jedes Jahr völlig unerwartet treffen würde.
Er hat auch schon viel versucht. Nicht funktioniert hat: Aussitzen, Dinge schenken die er eigentlich haben wollte und keine Geschenke haben. War nicht so der Treffer.
Letztes Jahr hat er mir eine großes Kiste mit vielen Geschenke überreicht. Als ich das erste auspackte war es ein Buch von Walter Moers. Er nimmt es mir mit den Worten aus der Hand: "Ach das ist für mich. Ich hab der Mami gesagt, sie soll alles was von Amazon kommt, in Geschenkpapier einpacken."

Weihnachten kann er besser, weiß auch nicht warum.

19.11.2012

Badewanne

Es gibt so Tage da freu ich mich unheimlich auf ein Bad in der Wanne.
Aber wenn ich dann in der Wanne liege, weiß ich nichts mit mir anzufangen. Es ist eigentlich ganz angenehm, aber eigentlich auch langweilig. Mein Buch lesen geht nicht so richtig, telefonieren auch nicht, immer die latente Gefahr das alles ins Wasser fällt. Zeitung geht. Aber beim Umblättern dippt man immer ins Wasser, dann ist die Kopfhaltung so angestrengt. Auch ist das raushaltende Körperteil dann nicht so temperiert wie die anderen, auch nicht schön.

Wenn ich aber alle Körperteile im Wasser habe, dann bleibt nur schauen. Soviel aufregendes zum schauen gibt es in meinem Bad nicht. Wenn ich lange schaue und es gibt nichts zu schauen, dann wird mir langweilig. Ich könnte aus dem Fenster schauen, aber das ist direkt vor der Wanne. Da würde ich denken, die Nachbarn schauen mir beim Baden zu, deshalb bleibt das Rollo unten. Das will ich nicht. Wenn mir nicht langweilig werden sollte, weil ich mich zum Beispiel mit Lesen beschäftige, dann ist das mit dem Wasser auch so ein Problem. Entweder zu heiß oder zu kalt, aber so genau die richtige Temperatur hat es nicht. Die gibt es wahrscheinlich gar nicht.Für mich birgt Baden ganz schön viele Probleme.

Frau M. steigt jeden Samstag in die Wanne, der Herr K. hat ganze Wochenenden in der Wanne verbracht, als er noch jung war.
Das muss man können.
Vielleicht gibt es im Leben Bader und Duscher. Ich wäre dann ein Duscher.

07.11.2012

Warum - Teil ll

Warum darf der Verfassungsschutz schreddern und ich muss meine Tankquittungen kopiert 10 Jahre aufheben?

30.10.2012

Papierkunst

Ich versteh es leider nicht, weil die Seite auf italienisch ist. Aber gut schauts aus.

28.10.2012

27.10.2012

Die biologische Uhr

Noch einmal der Hund.
Der Hund ist acht Jahre. Acht ist für einen großen Hund schon eher der Anfang des letzten Lebensdrittels. Weiblich ist der Hund auch. Das hat zur Folge, das sie zweimal im Jahr läufig wird. Ich habe mich auch in Internetforen erkundigt, das bleibt auch so, Hunde kennen keine Menopause. Das finde ich sehr schade. Sie hat noch nie Welpen gehabt. und wenn es nach mir geht, wird sie das auch nie tun.

Seitdem sie älter ist, glaube ich fest an die innere biologische Uhr und das der Hund deren Ticken immer lauter und deutlicher hört. Früher als sie jünger war, war der ganze Zustand des Läufigseins eher etwas was sie durchlitt. Rüden, die der hormonellen Verlockung folgen wollten, waren ihr zuviel.
Aber jetzt im Alter, seit einem Jahr ungefähr, hält sie nach Rüden ausschaut. Erspäht sie diesen schneller als ich, so dass ich sie nicht mehr an die Leine legen kann, rennt sie mit einem Glanz in den Augen hin und wedelt ihr paarungsbereites Geschlechtsteil in allen Richtungen. Das sie dann auch nicht mehr hört, ist klar.
Ich bin gerade das Verhütungsmittel meiner Hündin.

Die Hausmaus Teil ll


22.10.2012

Tageslieblingslink

Hier klicken oder hier.

18.10.2012

Warum - Teil 1?

Warum paßt das Wischen vom Scheibenwischer nie zum Regen?

15.10.2012

Hund ohne und Hund mit

Hund mit Rucksack
Vorab mein Hund ist der größte Schisser. Er hat vor so vielen Dingen Angst: fremde Menschen sind ihm suspekt, andere Hunde, andere Tiere, laute Geräusche, Zäune, Eisentreppen ...

Aber mein Hund ist groß und er ist schwarz. Für Menschen die ihn nicht kennen, wirkt er wahrscheinlich auch bedrohlich. Die Reaktionen auf den Hund deuten auf so etwas hin. Deshalb ist es manchmal etwas schwierig den Hund dahin mitzunehmen wo andere, besonders viele, Menschen sind. Einige haben Angst. Die mit Angst ermahnen mich dann sehr häufig doch den Hund angeleint dahin zu bringen, wo sie nie sein werden. Häufig machen sie das auch sehr laut und unfreundlich.

Aber manchmal ist alles anders.

Am Wochenende war ich mit der Frau M. und dem Hund wandern. Wir sind zwei Tage gelaufen und haben unterwegs übernachtet. Da der Hund eigenes Gepäck hat darf er das in seinem Rucksack auch selber tragen. Beim Wandern trifft man viele Leute. Von diesen vielen Leuten fanden alle - na gut außer dem National Park Ranger, aber das ist sein Job - den Hund unangeleint so toll mit seinem Rucksack. Was er denn alles tragen würde. Schau mal der Hund hat nen Rucksack, wie süß. Und ach der Hund dort und hin und her...

Es ist derselbe schwarze, große Hund!

11.10.2012

Die Hausmaus

Toffifee unten links
Auf dem Landsitz ist die Sommerküche in der Scheune. Eigentlich ist es die einzige Küche, aber die für die kalte Jahrezeit muss bald etwas entstehen.
Seitdem wir die Nüsse aufgesammelt und in einer großen Schale in der Küche gelagert haben, haben wir ein weiteres Haustier, eine Maus. Obwohl es wahrscheinlich sehr viel mehr sind. Die sehen sich so ähnlich, das ist schwer zu unterscheiden und noch schwerer zu zählen. Und mental komme ich mit einer Maus auch besser klar.

DIese Maus ist frech. Die flitzt über das Küchenbufett wenn wir am Tisch sitzen. Unsichtbar aber mit lautem Geräusch nagt sie an irgendetwas. Das der Hund sie dabei anbellt, stört sie nicht, sie nagt weiter, ran kommt er ja nicht.

Letztens hatte sie einen richtigen guten Tag. Ich hatte eine offene Packung Toffifee auf dem Küchentisch stehen gelassen. Am hellerlichten Tage hat sich die Maus daran gütlich getan. Die obere Schicht Schoki hat sie abgenagt, dann störte scheinbar jemand.

26.09.2012

Schreibschrifttyp

Das Beutekind ist Schulkind einer Montessori-Klasse. Es gibt sicherlich Kinder die mit dem Prinzip: "Hilf mir, es selbst zu tun" super Lesen und Schreiben lernen. Das Beutekind zählt aber eher zu jenen: Nerv mich, damit ich überhaupt was tue. Er ist Teil

22.09.2012

Der Herbst kommt

Es ist kalt.  Der Mein Sommer von 9 Monaten ist fast vorbei.

14.09.2012

Finger drücken

Früher  brauchte man immer noch einen externen Zeigefinger beim Geschenke verpacken. Der dann auf den Knoten drückte, damit ein Doppelknoten gemacht werden kann. Anschließend kam man wieder alleine mit der Schleife klar. Ich kenne den richtigen Namen dieser Tätigkeit nicht: Finger drücken, Geschenk drücken, Geschenkknoten drücken, Geschenksverpackungshelfer ...

Danach fragt auch keiner mehr. Ich würde auch schön schauen, wenn die Damen bei Douglas fragen würden, ob ich mal schnell meinen Finger hier draufdrücken könnte.

05.09.2012