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| Ostkreuz |
12.04.2014
08.04.2014
Google Maps Fahrrad
23.03.2014
22.03.2014
Augen
News zu Augen: Die Nase....
Und folgendes unnützes Wissen habe ich mir heute erschlossen:
- Das Gewicht des menschlichen Augapfels entspricht dem von fünf 50-Cent Stücken, etwa7,5 Gramm.
- Die Augen des Vogel Strauß sind größer als sein Gehirn!
- Manche Menschen können die Bewegungen ihrer Augäpfel hören.
- Ein Blinzeln dauert 2/5 einer Sekunde, also 0,4 Sekunden.
- Delfine schlafen immer mit einem offenen Auge. Und sie sind nicht die einzigen Tiere, die sich auf diese Weise ausruhen.
- Die Pupillen weiten sich, wenn wir jemand angeschauen, den wir sexuell als attraktiv empfinden.
- Schmetterlinge sind in der Lage, ultraviolettes Licht zu sehen.
- Unsere Urahnen hatten wahrscheinlich alle braune Augen, durch eine Mutation entstanden blaue Augen.
- Tintenfische haben Augen von der Größe einer Wassermelone
- Blaue Augen sind häufiger als grüne Augen. Grüne Augen haben 4% der Weltbevölkerung, blaue Augen 10%.
- Fische schließen beim Schlafen nicht die Augen.
- Ein Chamäleon kann gleichzeitig in verschiedene Richtungen sehen
- Blaue Augen gelten als besonders attraktiv.
- Menschen blinzeln durchschnittlich 10 000 Mal am Tag.
- 90% der Finnen haben blaue Augen.
- Das Muster der Iris lässt Schlüsse auf den Charakter zu, da für beides ein Gen verantwortlich ist, das zum einem die Entwicklung der Iris als auch des Frontallappen der Großhirnrinde, die für die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig ist, verantwortet.
21.03.2014
Ganz cool
12.03.2014
10.03.2014
08.03.2014
Eichhörnchen
Ich habe das auch an anderen Stellen immer wieder probiert, passt. Wenn gar nichts mehr geht im Small Talk, Wetter und Urlaub schon durch sind und man belanglos rumsteht, das Eichörnchen rettet.
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| Eichörnchen in N.Y. |
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| anderes Eichhörnchen in N.Y. |
04.02.2014
29.01.2014
Hotelfrage
24.01.2014
Gefällt mir
"Wer, wenn nicht wir, soll es sich leisten, der Mittelstand kann`s nicht."
21.01.2014
Sage mir was Du liest und ich sage Dir woher Du kommst
Darüber habe ich nachgedacht und mich gefragt, war das früher anders?
Ich habe mal die ersten 20 Bücher des Literaturkanons von Marcel Reich-Ranicki genommen und geschaut was die Eltern der, meist schon toten, Schriftsteller so waren:
- Goethe - Vater Jurist, übte den Beruf aber nicht aus, sondern lebte von seinem Vermögen, das an seinen Sohn überging
- E.T.Hoffmann - Vater, Jurist
- Gottfried Keller - Vater, Drechslermeister
- Theodor Fontane - Vater, Maler- und Musiklehrer
- Thomas und Heinrich Mann - stammten aus reicher Lübecker Patrizier und Kaufmannsfamilie
- Robert Musil - einzige Sohn des Ingenieurs und Hochschulprofessors Alfred Musil
- Hermann Hesse - stammte aus christlicher Missionarsfamilie
- Franz Kafka - jüdische Kaufmannsfamilie
- Alfred Döblin - Vater, Schneidermeister und Konfektionsfabrikant
- Joseph Roth - jüdische Kaufmannsfamilie
- Anna Seghers - Vater, Kunsthändler in Mainz
- Heimito von Doderer - Vater, Architekt und Ingenieur
- Wolfgang Koeppen - uneheliches Kind eines Privatdozenten für Augenheilkunde an der Uni Greifswald
- Günter Grass - Sohn eines protestantischen Lebensmittelhändlers aus einfachen Verhältnisse
- Max Frisch - Vater, Architekt
- Thomas Bernhard - uneheliches Kind eines Tischlers und einer Haushaltshilfe
- Karl May - Weberfamilie
- Hedwig Courts Mahler - Halbwaise, die bei einer Schusterfamilie aufwuchs
- Daniel Defoe - Sohn eines Wachsziehers und Kerzenhändlers
- Stephen King - Vater hat die Familie verlassen und Mutter hielt die Familie mit Gelegenheitsjobs über Wasser
Vielleicht muss man aus der Gruppe stammen, die einen lesen soll.
20.01.2014
Internet in 100 Jahren
Ich vermute: JA.
10.01.2014
Nachtrag René
09.01.2014
Die Leiche zu Neujahr
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| Richard |
Dennoch hatten der Held und die Ratte Richard noch eine Rechnung offen, Richard hatte ein Käsebrötchen geklaut. Und daher hatte der Held eine Lebendfalle aufgestellt. Ewig stand sie rum und dann, als keiner mehr dran glaubte, saß Richard drin. Ob das nun wirklich der vom Käsebrötchen war, wer weiß. Aber nun hatten wir eine gefangene Ratte.
Langes überlegen von zwei Städter, was machen wir mit Richard? Ich kann den nicht erschlagen. Ich auch nicht. Wir setzen sie weit weg wieder aus. Gute Idee, aber heute ist schon so spät, dann erst morgen. Was machen wir bis dahin mit Richard? Kann er sich durch das Holz nagen? Keine Ahnung! Eine Zinkbadewanne drüber? Naja und wenn er sich dann doch durchnagt, dann heben wir, also Du, die Wanne hoch und er haut ab. Gut, das geht nicht. Aber ein Metallkoffer ist sicher, da kann er sich nicht durchnagen oder freisetzen. Metallkoffer gesucht und da ging die Lebendfalle mit Richard rein.
Am nächsten Tag wurde Richard 15 km von zuhause ausgesetzt. Die Gefangennahme hatte ihm wohl ein wenig zugesetzt, er hatte unter sich gemacht. Obwohl er vielleicht auch einfach nicht fallenrein war.
Dann stand die Falle bestückt mit einem altem Stück Käse lange in der Scheune. Nichts tat sich.
Über Sylvester waren wir nicht in der Scheune. Zu Neujahr fanden wir Richards Kumpel Renè in der Falle. Leider kamen wir zu spät. Renè wollte sich wahrscheinlich Sylvester was gutes gönnen und hatte beschlossen, der Käse ist seine. Die Falle ging zu und wir erst drei Tage später wieder in der Scheune. Das Jahr 2014 muss ohne Renè stattfinden. Wir haben ihn in der Mülltonne beerdigt. Die wurde auch gleich am nächsten Tag abgeholt. Das tat uns wirklich leid.
02.01.2014
23.12.2013
Dank REWE eine fröhliche Weihnacht
Die hatten recht. Ich habe es überprüft und das stimmt wirklich. Das hätte mich ohne den Hinweis von REWE morgen völlig überraschend getroffen.
Sagt einem ja sonst keiner und die Erfahrung lehrt mich ja nüscht.
21.12.2013
20.12.2013
Falsches isoliert
Letztlich stand sie und schaute, da kam ein Monteur, grüßte und ging an ihr vorbei in den Heizungskeller. Auf Nachfragen bei ihren Mitarbeitern was er den hier mache, meinten diese, das wäre die Heizungsbaufirma, die wären schon den ganzen Tag da. Aha!
Hinterher in den Keller und den guten Mann befragt was er den hier machen würde und auf welchen Auftrag hin. Na, er würde hier, wie beauftragt, die Heizungsrohre isolieren, er wäre jetzt auch fast fertig, das wäre doch die ....Straße 39.
Nein, das ist hier die ....Straße 48.
19.12.2013
Irgendwo
Aber was wurde mir im Studium beigebracht: Redundanz ist wichtig in der Kommunikation!
13.12.2013
10.12.2013
Problem N.Y.
08.12.2013
New York City
Ich war dort und einiges ist mir aufgefallen:
Frauen tragen da viel echten Pelz. DIe Eislaufbahn ist sehr viel kleiner als man sie sich das vorstellt. Touristen schauen sich die Bilder nicht an, sondern fotografieren sich davor, da kommt Gerhard Richter jetzt nicht so oft vor, mehr van Gogh. Die Stadt ist für Frauen gemacht, die Orientierung fällt leicht. Es ist sehr voll, eigentlich überall, aber an manchen Stellen ist nur voll. Es gibt nichts was es für Geld nicht gibt. Die New Yorker haben viele Hunde.
04.12.2013
Heutige Erkenntnis
Unechte Brüste sind wie Plastikweihnachtsbäume, das sieht vielleicht nett aus, aber da fehlt was.
23.11.2013
Der erste Lack ist ab, es rostet...
Ich denke aber nicht, dass der zu einem Wunder in meinen fünfziger Jahren führen wird.
18.11.2013
Hundescheiße eine Lebensmetapher
Das ist wie im Leben das große Ziel im Auge behalten und gleichzeitig die kleinen zu setzenden Schritte, um dahin zu gelangen, planen.
14.11.2013
Schnief, Hust
Das könnte ich jetzt mit ihr auch machen. Danke!
13.11.2013
12.11.2013
11.11.2013
Der Montag
Und warum hält man sich an Nichterfolgen soviel länger auf, als an Erfolgen. Wenn mir ein Erfolg solange im Kopf rum gehen würde wie ein Nichterfolg, das wäre mal keine schlechte Sache. Aber der ist innerhalb kürzester Zeit verschwunden, die Analyse von Gegenteilen kann sich hinziehen.
Gelesen habe ich mal, das man wenn man der Meinung ist, dass immer andere an dem eigenem Problem schuld sind, glücklicher ist. Das steht nur meiner Meinung vom selbstbestimmten und -verantwortetem Leben entgegen. Aber wenn ich mal wieder auf die Welt komme, dann sind immer die anderen schuld.
06.11.2013
31.10.2013
Immer zweimal im Leben
An diesem Berg ist ein wenig Wald. Unterhalb des Waldes steht ein Haus. In diesem Haus, wohnt ein Ehepaar, das Angst hatte das Bäume, die in des Quasischwagers Wald, stehen auf ihr Haus stürzen. Sie forderten den Quasischwager auf diese zu fällen. Er war gerade dabei sich zu erkundigen, ob das notwendig ist und wenn ja, wie das gemacht werden kann, weil es Laubbäume sind. Aber scheinbar dauerte das den Nachbarn zulange und ungefragt sägten sie die Bäume einfach ab und entsorgten auch gleich noch das Holz.
Das führte zu Spannungen. Zu größeren Spannungen.
Als des Quasischwagers Telefon läutete und der Name der Nachbarin im Display erschien, war er genervt und fragte auch in diesem Tonfall, was sie den nun schon wieder wolle.
Sie wollte in seiner Firma eine Finanzamtprüfung durchführen, den da arbeitet die Nachbarin, beim Finanzamt.
28.10.2013
Sauber oder gemobbt?
21.10.2013
20.09.2013
12.09.2013
Hochmut kommt vor dem Fall
Früh fuhr ich mit dem Rad hinter einer Dame her. An einer unübersichtlichen Stelle klingelte sie wild auf ihrer Klingel rum und ich dachte, was für ne Mutti.
Auf dem Heimweg fuhr mich exakt an derselben Stelle ein entgegen kommender Radfahrer um.
09.09.2013
Daran lag es
Aber jetzt mach ich ja wieder mit!
08.09.2013
26.06.2013
11.06.2013
Faul
Zuerst einmal die Geschichte aus dem Aldi, da war ich mit dem Helden der mir dann den gerade eben gehörten Dialog eines älteren Paares erzählte:
Sie: Guck ma, die Rosen
Er: Ich will nicht.
Sie: Aber guck doch mal, die sind so schön.
Er: Ich kann heute nicht mehr gucken, ich will einfach nicht mehr.
Auch sehr schön ist, dass die Putzfrau der Familie meines Bruder eine Stauballergie hat. Die weiß wofür sie arbeitet.
Am schönsten war aber mal wieder der Held. Ich bat ihn die Wäsche aus der Waschmaschine mit nach unten zum Aufhängen zu bringen.Im Wäschekorb, der im Bad nahe der Waschmaschine stand, war aber schon gelegte, saubere und sichtbar erkennbar wegräumfertige Wäsche. Aber da fackelt der Held nicht lange, Wäsche ist Wäsche und dann wird die halt mit runter genommen.
Aber zumindest hat sich die umherrirrende Synapse gefragt, was ich wohl mit der sauberen Wäsche unten will.
Wir Damen haben uns letztens unterhalten wer was von den Helden mit der Wäsche macht. Wobei Held R an der Spitze der Evolution steht, denn er nimmt die Wäsche, stopft sie in die Waschmaschine, hängt auf, nimmt ab und räumt weg. Held S wäscht und nimmt ab. Räumt aber nicht weg. Held J stopft rein, dabei bleibt es dann und mein Held häuft neben der Waschmaschine an. Er steht noch ganz am Anfang der Evolution. Obwohl ich denke, dass die Helden ihn an der Spitze sehen.
03.06.2013
Ungemütlich
13.05.2013
Aufreger
Der Satz oder Varianten davon sind einfach nur doof. Da bekomm ich es lieber verboten, als das ich da in eine ungewollte Dankbarkeit reinrutsche, in die ich nie reinwollte. Wenn der Sprecher schon großzügig sein will, dann sollte er das ganz in Stille sein und nicht drüber reden.
09.04.2013
24.03.2013
13.03.2013
Das schickt sich nicht - Mamas Regeln
- eine Dame färbt sich nicht die Haare
- schwarze Katze von links = Unglück
- Scheren, Socken ; Messer, Schuhe verschenkt man nicht = zerstört die Freundschaft
- eine Dame ißt nicht auf der Straße
- nasse Wachlappen nimmt man nicht mit aus dem Krankenhaus mit = muss man wieder hin
- man dreht sich nicht um bei einer Beerdigung = stirbt jemand, auch wenn der Stollen bricht
- man ruft nicht vor 9 Uhr an, am Wochenende auch nicht vor 10 und zwischen 13-15 Uhr macht man am besten gar kein Geräusch
- wenn man einen großen Wunsch hat, bei dem man göttlichen Beistand braucht, fährt man nach Prag auf den jüdischen Friedhof und legt diesen Wunsch auf einem Zettel unter einen Stein auf den Grabstein von Rabbi Löw
- keine Wäsche waschen zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und es darf auch keine Wäscheleine hängen = bringt generelles, aber kein spezielles Unglück
- was zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige geträumt wird, wird wahr
- eine Dame raucht nicht und vor allem niemals auf der Straße
- was in einem neuen Bett geträumt wird, wird auch wahr
- das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein wirklich unwichtiger Aufdruck
- man rennt nicht nach der Straßenbahn
24.02.2013
10.02.2013
04.02.2013
Egscha!
Aber was mich eigentlich interessiert, woraus leitet sich das Wort egscha ab. Klingt wie egal, kann aber nicht der Wortstamm sein, da sich das vom lateinisch aequālis ableitet, was gleich, gleichmäßig etc. bedeutet. Das Netz sagt es mir auch nicht, nur das sich anhand der Zischlauten im Sächsischen die Verwandtschaft zum Slawischen ausmachen läßt. Mein slawischer Wortschatz, egal in welcher Sprache, ist nicht vorhanden, daher werd ich es wohl nie rauskriegen.
01.02.2013
28.01.2013
24.01.2013
Diese Woche gelernt
21.01.2013
Weihnachten
- so Weihnachtsbeleuchtung macht die lange Dunkelheit heller,
- liegt meist Schnee, weiße Weihnacht eher möglich,
- verkürzt den Winter, kaum geht der Winter los ist das Highlight schon da und dann ist der Winter noch sehr sehr lang,
- verteilt die Feiertage viel besser: im Dezember hätten wir dann wegen Sylvester frei und Ende Januar, dann wegen Weihnachten,
- gibt dem Einzelhandel mehr Möglichkeiten,
- dadurch Verschiebung von Fasching und Ostern nach hinten, da isses dann auch wärmer.
Und das Jesus am 24.12. Geburtstag hat, ist doch eh unwahrscheinlich. Wenn ich meinen Freund frage, wann seine Mutter geboren ist, muss er ziemlich lange nachdenken, um dann nicht drauf zu kommen. Ich will dem Matthäus ja nichts unterstellen, aber Männer und Daten, ich mein ja nur. So ganz richtig kann er nicht gelegen haben, denn im Winter ist kein Hirte mehr auf der Weide. Daher lasst uns doch den 24.1. nehmen, aufgrund der oben aufgeführten, schlüssigen Argumente und sich wehrende Zeitzeugen wirds nicht geben.
02.01.2013
13.12.2012
Analphabetismus
12.12.2012
Leim & Lecken
Auf der Packung stand: Mit allen Sinnen geniesen.
Sag ich zu Frau P. im Beisein von Frau M.: "Leckst Du auch da dran?"
Sagt Frau M.: "Könnte se, ist ja kein Leim drin und dran."
08.12.2012
Wunschnachbar
25.11.2012
24.11.2012
Geburtstag
Er hat auch schon viel versucht. Nicht funktioniert hat: Aussitzen, Dinge schenken die er eigentlich haben wollte und keine Geschenke haben. War nicht so der Treffer.
Letztes Jahr hat er mir eine großes Kiste mit vielen Geschenke überreicht. Als ich das erste auspackte war es ein Buch von Walter Moers. Er nimmt es mir mit den Worten aus der Hand: "Ach das ist für mich. Ich hab der Mami gesagt, sie soll alles was von Amazon kommt, in Geschenkpapier einpacken."
Weihnachten kann er besser, weiß auch nicht warum.
19.11.2012
Badewanne
Aber wenn ich dann in der Wanne liege, weiß ich nichts mit mir anzufangen. Es ist eigentlich ganz angenehm, aber eigentlich auch langweilig. Mein Buch lesen geht nicht so richtig, telefonieren auch nicht, immer die latente Gefahr das alles ins Wasser fällt. Zeitung geht. Aber beim Umblättern dippt man immer ins Wasser, dann ist die Kopfhaltung so angestrengt. Auch ist das raushaltende Körperteil dann nicht so temperiert wie die anderen, auch nicht schön.
Wenn ich aber alle Körperteile im Wasser habe, dann bleibt nur schauen. Soviel aufregendes zum schauen gibt es in meinem Bad nicht. Wenn ich lange schaue und es gibt nichts zu schauen, dann wird mir langweilig. Ich könnte aus dem Fenster schauen, aber das ist direkt vor der Wanne. Da würde ich denken, die Nachbarn schauen mir beim Baden zu, deshalb bleibt das Rollo unten. Das will ich nicht. Wenn mir nicht langweilig werden sollte, weil ich mich zum Beispiel mit Lesen beschäftige, dann ist das mit dem Wasser auch so ein Problem. Entweder zu heiß oder zu kalt, aber so genau die richtige Temperatur hat es nicht. Die gibt es wahrscheinlich gar nicht.Für mich birgt Baden ganz schön viele Probleme.
Frau M. steigt jeden Samstag in die Wanne, der Herr K. hat ganze Wochenenden in der Wanne verbracht, als er noch jung war.
Das muss man können.
Vielleicht gibt es im Leben Bader und Duscher. Ich wäre dann ein Duscher.
07.11.2012
Warum - Teil ll
30.10.2012
28.10.2012
27.10.2012
Die biologische Uhr
Der Hund ist acht Jahre. Acht ist für einen großen Hund schon eher der Anfang des letzten Lebensdrittels. Weiblich ist der Hund auch. Das hat zur Folge, das sie zweimal im Jahr läufig wird. Ich habe mich auch in Internetforen erkundigt, das bleibt auch so, Hunde kennen keine Menopause. Das finde ich sehr schade. Sie hat noch nie Welpen gehabt. und wenn es nach mir geht, wird sie das auch nie tun.
Seitdem sie älter ist, glaube ich fest an die innere biologische Uhr und das der Hund deren Ticken immer lauter und deutlicher hört. Früher als sie jünger war, war der ganze Zustand des Läufigseins eher etwas was sie durchlitt. Rüden, die der hormonellen Verlockung folgen wollten, waren ihr zuviel.
Aber jetzt im Alter, seit einem Jahr ungefähr, hält sie nach Rüden ausschaut. Erspäht sie diesen schneller als ich, so dass ich sie nicht mehr an die Leine legen kann, rennt sie mit einem Glanz in den Augen hin und wedelt ihr paarungsbereites Geschlechtsteil in allen Richtungen. Das sie dann auch nicht mehr hört, ist klar.
Ich bin gerade das Verhütungsmittel meiner Hündin.
22.10.2012
18.10.2012
15.10.2012
Hund ohne und Hund mit
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| Hund mit Rucksack |
Aber mein Hund ist groß und er ist schwarz. Für Menschen die ihn nicht kennen, wirkt er wahrscheinlich auch bedrohlich. Die Reaktionen auf den Hund deuten auf so etwas hin. Deshalb ist es manchmal etwas schwierig den Hund dahin mitzunehmen wo andere, besonders viele, Menschen sind. Einige haben Angst. Die mit Angst ermahnen mich dann sehr häufig doch den Hund angeleint dahin zu bringen, wo sie nie sein werden. Häufig machen sie das auch sehr laut und unfreundlich.
Aber manchmal ist alles anders.
Am Wochenende war ich mit der Frau M. und dem Hund wandern. Wir sind zwei Tage gelaufen und haben unterwegs übernachtet. Da der Hund eigenes Gepäck hat darf er das in seinem Rucksack auch selber tragen. Beim Wandern trifft man viele Leute. Von diesen vielen Leuten fanden alle - na gut außer dem National Park Ranger, aber das ist sein Job - den Hund unangeleint so toll mit seinem Rucksack. Was er denn alles tragen würde. Schau mal der Hund hat nen Rucksack, wie süß. Und ach der Hund dort und hin und her...
Es ist derselbe schwarze, große Hund!
12.10.2012
11.10.2012
Die Hausmaus
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| Toffifee unten links |
Seitdem wir die Nüsse aufgesammelt und in einer großen Schale in der Küche gelagert haben, haben wir ein weiteres Haustier, eine Maus. Obwohl es wahrscheinlich sehr viel mehr sind. Die sehen sich so ähnlich, das ist schwer zu unterscheiden und noch schwerer zu zählen. Und mental komme ich mit einer Maus auch besser klar.
DIese Maus ist frech. Die flitzt über das Küchenbufett wenn wir am Tisch sitzen. Unsichtbar aber mit lautem Geräusch nagt sie an irgendetwas. Das der Hund sie dabei anbellt, stört sie nicht, sie nagt weiter, ran kommt er ja nicht.
Letztens hatte sie einen richtigen guten Tag. Ich hatte eine offene Packung Toffifee auf dem Küchentisch stehen gelassen. Am hellerlichten Tage hat sich die Maus daran gütlich getan. Die obere Schicht Schoki hat sie abgenagt, dann störte scheinbar jemand.
10.10.2012
27.09.2012
26.09.2012
Schreibschrifttyp
22.09.2012
14.09.2012
Finger drücken
Danach fragt auch keiner mehr. Ich würde auch schön schauen, wenn die Damen bei Douglas fragen würden, ob ich mal schnell meinen Finger hier draufdrücken könnte.
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